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Wie MyDealz kürzlich auch Getdigital ins Schwitzen brachte

Wie die wundersame Welt von MyDealz den Handel auf Trab hält, zeigt dieser Tage auch der Fall von Getdigital („I ate some mydealz Gutscheine“):

„Ja, auch wir machen mal Fehler. Seit ein paar Tagen haben wir zwei Gutscheinaktionen parallel laufen … Innerhalb weniger Stunden wurde das T-Shirt fast 1000 mal bestellt!

Da wir so viele T-Shirts nicht auf Lager hatten, wussten wir nicht, ob wir diese Menge an Bestellungen überhaupt schaffen können.“

Wenige Tage später klang das Ganze schon entspannter:

„Nachdem wir den Schock gründlich verdaut hatten, haben wir mal einen genauen Kassensturz gemacht.

Da relativ viele mydealzer auch noch bestellt haben, nachdem wir  verhindert hatten, dass man die Gutscheine kombinieren kann (und damit dann das Shirt für 9,95€ inkl. Versand bekommen haben), haben wir mit der ganzen Sache tatsächlich fast keinen Verlust gemacht.

Zusammen mit dem Werbeeffekt war es also sogar eher positiv für uns :)“

MyDealz ist für den Online-Handel ein zweischneidiges Schwert („MyDealz – Fluch oder Segen für den Handel?“), wie dieses Jahr auch das Beispiel Conrad gezeigt hat („Neuer Conrad-Chef geht auf Distanz zur MyDealz-Community„), das kürzlich zwei seiner Online-Ableger aufgegeben hat („Conrad will Getgoods und HOH zum Jahresende schließen„).

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