Ebay lässt neuen Playern inzwischen reichlich Raum. Deshalb ist es spannend zu verfolgen, wie sich Kleiderkreisel schlägt.
Die letzte Umstellung („Kleiderkreisel: Kann optionales Zahlsystem die Gemüter beruhigen?„) ist Kleiderkreisel ja nicht so gut bekommen.
Jetzt will Kleiderkreisel nach einer Testphase die Verkaufsgebühren von 5% auf 10% erhöhen. Dafür soll es dann keine Bannerwerbung mehr geben.
Mehr zu den jüngsten Entwicklungen bei Kleiderkreisel im Infoboard – und in mehreren Interviews („Das neue Kleiderkreisel“) mit dem Gründer:
Unter anderem bietet Kleiderkreisel mobilen Nutzern seit November ein Nachbarschaftsfeature („Clevere neue Lokal-Funktion“).
Kleiderkreisel hat kürzlich nochmals 24 Mio. Euro von Burda & Co. bekommen. In den USA ist dagegen bereits die Marktbereinigung voll im Gange („Winter Is Coming to One of the Hottest Categories in E-Commerce“) – mit Threadflip als jüngstem Opfer.
Auf der anderen Seite melden Anbieter wie Momox explosives Wachstum („Momox wächst mit Gebrauchtwaren auf 120 Mio. Euro (+50%)„) – und Mädchenflohmarkt („Mädchenflohmarkt sichert sich erneut Millionensumme“) und Rebelle haben jüngst auch erst weiteres Kapital einsammeln können („Rebelle gewinnt Family Office von Pandora als neuen Kapitalgeber„).
Frühere Beiträge zum Thema:
- Kleiderkreisel: Burda & Co. steigen mit 24 Mio. € bei Vinted ein
- Kleiderkreisel: Kann optionales Zahlsystem die Gemüter beruhigen?
- Kleiderkreisel: Wenn der Weggang der Gründer(innen) ins Chaos führt
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