Mit seiner von Rocket Internet inspirierten E-Commerce-Lösung mischt Spryker gerade die Shoptech-Welt auf. Was zu der spannenden Frage führt, ob man mit progressiven Shoptech-Ansätzen nicht nur gut Wind machen („Spryker und der perfekte Pitch für den Handel von morgen“), sondern auch Geld verdienen kann.
Auf dem Portfolio-Day von Project A Ventures hat Alexander Graf erstmals Zahlen genannt. Demnach rechnet Spryker 2017 mit 10 Mio. Euro Umsatz und arbeite „hochprofitabel“. Auf Kapitalsuche sei man daher vor allem für die Internationalisierung.
Spryker war vor drei Jahren auf der K5 erstmals angekündigt worden („Cryllo: Project A Ventures gibt sein E-Commerce-Framework frei“) und ein Jahr später gestartet.
Als weiteres Highlight vom Portfolio-Day siehe auch Wie konnte Wonderbly mit Büchern auf 100 Mio. wachsen?
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