Shoptech: Spryker wächst „hochprofitabel“ auf 10 Mio. Euro

Mit seiner von Rocket Internet inspirierten E-Commerce-Lösung mischt Spryker gerade die Shoptech-Welt auf. Was zu der spannenden Frage führt, ob man mit progressiven Shoptech-Ansätzen nicht nur gut Wind machen („Spryker und der perfekte Pitch für den Handel von morgen“), sondern auch Geld verdienen kann.

Auf dem Portfolio-Day von Project A Ventures hat Alexander Graf erstmals Zahlen genannt. Demnach rechnet Spryker 2017 mit 10 Mio. Euro Umsatz und arbeite „hochprofitabel“. Auf Kapitalsuche sei man daher vor allem für die Internationalisierung.

Spryker war vor drei Jahren auf der K5 erstmals angekündigt worden („Cryllo: Project A Ventures gibt sein E-Commerce-Framework frei“) und ein Jahr später gestartet.

Als weiteres Highlight vom Portfolio-Day siehe auch Wie konnte Wonderbly mit Büchern auf 100 Mio. wachsen?

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Shoptech

16 replies

  1. Haha…. welche Umsatzdefinition wurde da angenommen und wie viel Geld wurde bisher in Spryker investiert?

  2. Hmm, die Aussage zum Umsatz und zur Profitabilität überraschen mich. Spryker treibt ja ein intensives Marketing inklusive Messepräsenzen, dazu noch die Personal- und Entwicklungskosten etc. Kann das Unternehmen bei dem Umsatz schon „hochprofitabel“ sein? Wäre ein toller Erfolg! Was sagen die Branchenkenner?

    • @Manfred: Ja kann es!
      @Thomas: Diese Aufschlüsselung ist nicht öffentlich, aber wir sind sehr zufrieden. Soviel kann ich dir verraten.
      @Torsten: Da sind wir bei den Zahlen sehr konservativ, meinen also den Umsatz, der auch per BWA ausgewiesen wird. Die letzte Runde wurde Mitte 2015 (siehe excom Beiträge) geschlossen.

  3. >>> Diese Aufschlüsselung ist nicht öffentlich

    Sagt doch alles! Ich stelle mal die steile These auf, daß > 90% der hochprofitablen Umsätze aus dem PS Bereich kommen ;-)

    Analog zu dem Titel dieses Beitrags und der Titel der anderen Blogger die sich hier ununterbrochen den Ball hin und her spielen, müsste man eigentlich sagen:

    SPRYKER gibt den Shoptechmarkt auf. Schade!….

    …. und wird (bzw. ist) Integrator.

    Das funktioniert bestimmt ähnlich gut wie bei Intershop.

  4. Verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso der Fokus so auf dem Umsatz liegt.

    Die Frage ist doch, wie lässt sich ein neuer Techplayer möglichst geschickt am Markt etablieren, wenn der Kapitalzugang beschränkt ist. Und warum nicht über Professional Services als Mittel zum Zweck?

    Mal abgesehen davon, dass man auch da dieses Level erst mal erreichen muss, sieht man mE an der wachsenden Zahl an Partnern/Agenturen, dass Spryker wenig Ambitionen in dieser Richtung hat.

    Alex hat die Zahlen auf dem Portfolio Day präsentiert. Die Lizenzeinnahmen sind substanziell. Ich finde es allerdings legitim, wenn Spryker diese aus Wettbewerbsgründen erstmal nicht veröffentlicht haben will.

  5. Interessante Meldung: Dazu mal eine erste „Milchmädchenrechnung“:

    Das Lizenzmodell von Spryker basiert ja (noch) auf Lizenzen pro Dev-Seat. Wenn man jetzt mal davon ausgeht, dass für ein entsprechendes Spryker-Projekt ein Entwickler-Team in der Größenordnung von durchschnittlich 5-7 Entwicklern arbeitet und wir hier mal die 15 Referenzprojekte auf der Spryker-Webseite zu Grunde legen, würde die Rechnung wie folgt aussehen:

    – 15 Projekte (Referenzen auf der Webseite)
    – 6 Entwickler pro Projekt
    – 15.000.- p.a. / Dev

    = (15.000.- x 6) x 15 = 1.350.000.-

    Vorausgesetzt wäre hierbei, dass der „Listenpreis“ bezahlt wird. Aufgrund der Konkurrenzsituation mit anderen Technologien und auch aufgrund der Tatsache, dass Spryker noch recht neu ist und daher unbedingt Kunden/Referenzen benötigt, gehe ich allerdings schwer davon aus, dass die bisherigen Spryker Kunden hier nur einen Bruchteil der eigentlichen Lizenzkosten zahlen. Aktuell kenne ich auch keine Shop-Software, bei der nicht entsprechender Verhandlungsspielraum wäre – insbesondere wenn es sich um sog. „Brands“ oder Kunden mit Potential handelt. „Bestätigt“ wurde dies zwischenzeitlich auch von einem Spryker-Partner unter vorgehaltener Hand: Die Lizenzkosten fallen für Entwickler an, die Code offiziell comitten. Daher wurde zumindest in einem Fall (es handelt sich um eines der Referenzprojekte) scheinbar nur ein Entwickler lizenziert. D.h. statt EUR 90.000.- Lizenzerlös p.a. lediglich EUR 15.000.-. Sicherlich nur ein Einzelfall!

    Wenn man weiter davon ausgeht, dass Spryker nach eigenen Angaben aktuell rund 75 Mitarbeiter beschäftigt und es sich auch aufgrund des eigenen Anspruchs und entsprechender Kommunikation sicherlich nicht nur um Werkstudenten, Juniors und Assistentinnen handelt, würde ich mal Mitarbeiterkosten von EUR 75.000.- p.a. ansetzen. Dies würde in Summe einen Gehaltsblock von gut 5,6 Mio. EUR bedeuten. Berücksichtigt man jetzt noch, dass Spryker auch aufgrund der Markt- und Konkurrenzsituation massiv in Marketing investieren muss und dies auch macht (der Stand auf der diesjährigen dmexco hat dies auch recht deutlich gemacht), würde ich auch nochmal von einem siebenstelligen Kostenblock ausgehen. Anhand dieser Größen, könnte man mit einem kolportierten Umsatz von 10 Mio. Euro möglicherweise positiv über die Runden kommen. Ob das dann „hochprofitabel“ funktioniert, sei hier mal dahingestellt. Hier möchte ich allerdings eher nochmal auf das skizzierte Lizenzthema verweisen. Insofern würde ich mich auch Tim anschließen und jetzt einfach mal behaupten, dass der mit Abstand größte Umsatzblock aus Dienstleistungen (Consulting und Implementierung) kommen wird. Dass das Thema Skalierung hier etwas ganz anderes ist, als im Produktumfeld dürfte bekannt sein. Darüberhinaus bin ich mir auch nicht sicher, wie sich dieser Umstand mit der Partnerlandschaft vereinbaren lässt. Als Partner wäre ich in jedem Fall hier nicht besonders „amused“!

    Anhand dieser Parameter fällt es mir dann doch recht schwer, an ein hochprofitables Business – zumindest aufgrund eines Softwareproduktes und damit entsprechenden Skalierungsmöglichkeiten – zu glauben. Dass Dienstleistung auch profitabel sein kann, stelle ich hier nicht in Frage und weiß das aus eigener Erfahrung. Dann bewegen wir uns aber in einem gänzlich anderen Umfeld mit deutlich weniger Skaleneffekten. Vermutlich habe ich aber entscheidendes übersehen. Ich würde daher eher mal abwarten und nach 12 Monaten wieder einen Blick riskieren. Dass bei einem Unternehmen, das investorengetrieben ist, die Zahlen entsprechend aufpoliert werden ist aus meiner Sicht „normal“. Allerdings sollte hier schon auch mit „Maß und Ziel“ vorgegangen werden. Insbesondere dann, wenn man – wie dies bei Spryker in der Vergangenheit ja durchaus öfter der Fall war – Produkte von Mitbewerbern entsprechend bashed! Gerne lasse ich mich aber auch eines besseren belehren!

    Nur um das nochmals klar zu stellen: Wir haben uns zwischenzeitlich auch mit Spryker beschäftigt und die Technologie ist durchaus spannend und hat sicherlich auch ihre Berechtigung bzw. sinnvolle Einsatzmöglichkeiten. Ich finde die Art und Weise der Kommunikation jedoch zum Teil etwas fragwürdig und aus meiner Sicht auch nicht notwendig.

    @Jochen Krisch: Es gibt durchaus eine signifikante Diskrepanz zwischen der kommunizierten Anzahl an Partnern bzw. Partner die tatsächlich Projekte machen oder schon gemacht haben und der Anzahl an Partnern, die sich halt „nur mal“ als Partner haben listen lassen. Anders als bei manch anderen Anbieter ist das Spryker Partnerprogramm mit keinen Kosten verbunden. Insofern „verliert“ man da erstmal nichts.

    Auch scheint es doch so zu sein, dass die Anzahl an kommunizierten Projektanfragen und den tatsächlich vorhandenen „leicht differiert“…. Dies ist grundsätzlich auch alles kein Problem! Man sollte in der Kommunikation dann allerdings auch mit einer solchen Reichweite objektiver bleiben und sich n

    • … der letzte Satz hat leider gefehlt. Daher hier nochmal:

      Man sollte in der Kommunikation dann allerdings auch mit einer solchen Reichweite objektiver bleiben und sich nicht nach alter „Franz-Josef Strauß Manier“ zu sehr die Bälle hin und her schieben. Irgendwann merkt das auch die breite Masse…

  6. Lieber Josef,

    es freut uns, wenn du und andere so viel Interesse an Spryker und unserem Wachstum haben. Wie zuvor schon von Jochen und Alex gesagt, als private, VC finanzierte Company behalten wir uns natürlich das Recht vor über den Zeitpunkt und Inhalt zu entscheiden was wir wann und vor welchem Publikum disclosen dürfen und können, ich denke das wirst du verstehen und das gilt sicher für Euer Business genauso wie für viele andere.

    Ich möchte trotzdem helfen, weil einige Grundannahmen falsch und irreführend sind und diese zumindest in die richtige Richtung lenken:

    • Deine Annahme zur Anzahl der benötigen Developer-Zahl in den Projekten stimmt für das von uns adressierte Segment nicht.
    • Deine Rechnung auf Basis der referenzierbaren Projekte stimmt nicht mal ansatzweise, auch du wirst aus deinem Business wissen, dass es immer deutlich mehr Projekte gibt als die über die man (schon) reden darf. Erst recht wenn man eben kein Agentur- oder Servicebusiness hat bei dem die Projektzahl mit den Mitarbeitern skaliert, da hat man als Software Vendor andere Hebel. Da unsere Kunden sehr groß und deren Projekte nun mal sehr strategisch sind (daher kaufen Sie Spryker auch), sind die branchenüblichen NDA umso härter. Wir werden Kunden also zum gegebenen Zeitpunkt in Abstimmung mit dem Implementierungspartner und dem Kunden selbst, bekannt geben.
    • Deine Annahme zu Discounts oder der Strategie zur Kundengewinnung ist völlig aus der Luft gegriffen in diesem Fall und hat mit unserer Realität nichts zu tun..
    • Lizensiert werden aktiv mit der codebase arbeitende Entwickler (developer license), nicht die ganze IT oder Entwickler auf anderen Produkten. Das wäre auch nicht nachvollziehbar.
    • Im Gegensatz zu andere Herstellern müssen wir als VC finanzierte Firma eben NICHT über Services wachsen, das ist ja genau der Turbo den wir haben und weswegen wir deutlich schneller vorankommen. Im Wettbewerb zu unseren Partnern stehen wir dabei grundsätzlich nicht, das müssen wir auch nicht.
    • Die Angaben von Jochen sind korrekt, das Business ist mit einem sehr substantiellen Softwareanteil hochprofitabel, daran ändert auch dein Herleitungsversuch nichts, dabei wachsen wir 3 stellig.

    Ich kann mich an keinen Pitch oder Präsentation erinnern, bei denen ein Mitbewerber gebashed wurde. Ganz im Gegenteil: Wir haben im Management Team in Summe mehrere Hundert eCommerce Projekte mit allen Vorgängerplattform-Generationen realisiert und kennen sehr wohl die Anwendungsszenarien aber auch die Schwächen. Dies verbunden mit einem sich geänderten/weiterentwickelten Marktumfeld hat uns ja auch dazu bewogen eine neue Generation von Plattform zu bauen. Eben für die Probleme und Anforderungen von heute und morgen, nicht von gestern. Wir sagen die Sachen die wir sagen nicht, um Spryker zu verkaufen, sondern haben Spryker gegründet, weil wir eben zu diesen Erkenntnissen gekommen sind.

    Wir selektieren auch keine Partner anhand eines paid „Eintrittstickets“ und es wird kein Zwang auferlegt etwas zu verkaufen, da funktioniert unser Partner Modell anders. Auch in diesem Bereich sind deine Annahmen falsch.

    Ich hoffe es hilft ein wenig und die Idee in 12 Monaten nochmal zu schauen wo wir stehen finde ich klasse, ich denke es bleibt sehr spannend in dem Markt und es ist genug Raum für unterschiedliche Ansätze.

    • Hi Boris,

      vielen Dank für die Informationen. Mir geht es hier nicht darum, die Technologie Spryker in Frage zu stellen bzw. zu kritisieren, sondern eher darum die eine oder andere Information/Meldung aus dem Businessumfeld….

      Ich möchte Deine Argumentation auch nicht weiter öffentlich diskutieren, weil dies weder nützlich noch zielführend ist. Das machen wir lieber in direkten Austausch, gerne auch mal bei einem Bierchen… ;-)

      lg Josef

  7. Noch ein Nachtrag:

    Die Zahl der Partner ist sicherlich nicht falsch kommuniziert worden. Wenn du Interesse hast kannst du diese bei unserem Partnermanagement jederzeit erfragen. Das ändert auch nichts daran, dass es sehr viele interessierte Solution Partner gibt, die nach und nach onboardet und aufgenommen werden (können), denn die Nachfrage ist sehr hoch und wir wollen sicherstellen jedem das richtige Enabling zukommen zu lassen und eine gute Kombination aus Agenturen, globalen SIs und Consulting Partner in den relevanten Märkten und Verticals zu haben.
    Auf die Sales- und Business Development Performance eines jeden Partners und wer wie schnell wie viele Projekte gewinnt haben wir las Hersteller nur bedingt Einfluss, das wirst du aus deinem Agenturalltag auch mit anderen Lösungen kennen. Von daher sehe ich hier keinerlei „Verzerrung“, da wäre mir auch der Benchmark unklar?!

    Zu dem Thema Projekte kommunizieren wir und haben bisher (aus den oben genannten Gründen) nie Zahlen kommuniziert, daher kann es auch hier keine Abweisung geben auf die du da referenzierst. Was sich wer im Markt versucht spekulativ herzuleiten liegt ausserhalb unseres Bereiches.

  8. Die eigentliche Frage ist doch eine andere: Wie viel Umsatz wird mit „Friends and Family“ erzeugt, also mit Firmen aus dem Project A, Otto und About-You Umfeld (Seien es die Firmen oder die dort beteiligten Akteure.) Und wieviel ist mit unabhängigen Kunden verdient. Kann dazu jemand was sagen?

  9. @Jochen:
    „Verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso der Fokus so auf dem Umsatz liegt. “ -> Weil sich deine Artikelüberschrift sich auf das Thema bezogen hat???

    „Die Frage ist doch, wie lässt sich ein neuer Techplayer möglichst geschickt am Markt etablieren, wenn der Kapitalzugang beschränkt ist.“ -> Das klingt ja fast so, als wenn Spryker ein armes eigenfinanziertes Startup ist. Wir sprechen hier über eine achtstellige Bewertung und eine Menge VC-Geld! Und die Etablierung erfolgt ganz klassisch über Marketing (Messestände / Kongressvorträge / PR, Blogger, Influencer)

    @Josef:
    Ich finde es sehr gut, dass du mal eine Plausibilitätsannahme gemacht hast (auch wenn sie nicht 100% zutreffen sollte).

    @Boris:
    Es ist natürlich richtig, dass laufende Projekte noch nicht auf der Referenz-Liste sind, etc. – aber die Grund-Annahmen von Josef sind trotzdem nicht aus der Luft zu wischen.

    Auch folgende Kalkulation ist zumindest bedenkenswert:
    – 30 Projekte innerhalb von zwei Jahren (Ich bezweifle, dass ihr momentan mehr Projekte operativ handeln könnt)
    – 20 Entwickler pro Projekt (Das ist eigentlich das wirkliche DESASTER! Es werden extrem viele IT Ressourcen benötigt. Dies hat ja auch Tom Tailer auf dem DMEXCO-Vortrag berichtet. Des einen Freud – des anderen Leid.)
    – 15.000.- p.a. / Dev weil ihr noch nieeeeee Rabatte gegeben habt *Hust*
    = 9 Mio. € in den letzten 24 Monaten

  10. Wie schon gesagt kommentieren wir keine Spekulationen oder Herleitungen mit Annahmen. Ich denke hilfreich könnte abschließend folgende Info sein:

    Bei jeder Meldung muss man auf den Kontext schauen. Jochens Meldung stammt von einem Portfolio Tag von Project A, die zu unserem Investorenkreis gehören Eingeladen sind bei solchen Tagen neben deren LP (Limited Partner = die Investoren hinter einem VC) auch andere VC Fonds. Sprich, man präsentiert Kennzahlen a) vor seinen Gesellschaftern und b) vor potentiell neuen Investoren, die bei Interesse in eine tiefe wirtschaftliche Prüfung (Due Dilligence) einsteigen.
    Bei allen Spekulationen und Herleitungsversuchen hier um Umsatz, Profitabilität- und Wachstumszahlen kann man sich glaube ich sehr einfach klarmachen, dass es sicher konterproduktiv (wenn nicht sogar dumm) wäre vor den eigenen Gesellschaftern (die ja die Zahlen kennen) und neuen VC (die die Zahlen bald kennen könnten) zu „lügen“ oder zu verzerren.

    Dass man auf Marketingbühnen dieser Republik Dinge optimal verpackt (und das macht JEDER so, daher ist es auch Marketing;-)) sei allen erlaubt, aber nicht bei dem o.g. Format, da ist der Kontext wichtig bevor man sich in wilden, inhaltlich falschen Spekulationen verliert…. Denn einen Revenue split haben wir auch dort nicht angegeben und ein Softwarehersteller hat unterschiedliche Erlösströme…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: