Quo vadis Shoptech 2025: Krückentechnologien forever?

So früh im neuen Jahr kann man sich mal wieder ein paar grundsätzlichere Gedanken machen zum Dauerbrenner Shoptechnologie („Quo vadis Shoptech?“). Kaum jemand hat sich ja so sehr auf Krückentechnologien spezialisiert wie die Shoptechbranche. Und kaum jemand ist so stolz darauf.

Wird das also auf ewig so weitergehen? Wird der Handel nach „20 Jahren Online-Krücken“ künftig technologieseitig mit mobilen Krücken beglückt? Oder besinnt sich die Shoptechszene irgendwann – und kümmert sich um E-Commerce-Lösungen, die den Anschluss an prägende Online-/Web-Entwicklungen der vergangenen 10 Jahre finden? Die zumindest halbwegs miteinander vernetzbar sind, vielseitig integrierbar, dabei konzeptionell wandelbar und ausreichend skalierbar, um im Wettbewerb mit Amazon & Co. bestehen zu können?

sprykerframework

Wie weit der Handel kommt, wenn er auf Krücken gegen Amazon & Co. antritt, haben die letzten 20 Jahre verdeutlicht („Amazon und der erste Milliardentag in der Geschichte„).

Wenn über 400 der hiesigen Top-1000-Online-Händler auf Eigenentwicklungen setzen, dann könnte einen das stutzig machen. Spätestens aber, wenn selbst ein Katalogversender wie Otto nach 20 Jahren seine Online-Krücken von sich wirft („Was sich Otto vom eigenentwickelten Shopsystem verspricht„), sollte einem das doch sehr zu denken geben.

Die Frage ist natürlich immer: Wie fair ist es, auf denen herumzuhacken, die es im Grunde doch nur gut meinen („Exchanges #65: Das Helfersyndrom im E-Commerce„)? Doch genau hier liegt das Problem: Zwischen gut und gut gemeint, zwischen Lösungen für den Handel von gestern und Lösungen für den Handel von morgen liegen eben doch Welten. Und einen Satz wie „make sure you sell to future winners“ würde wohl mittlerweile selbst ein Intershop unterschreiben.

Die wenigen Lichtblicke im Shoptech-Segment

Eben weil es so wenige sind, kann man die Lichtblicke, die die Latte für sich und die Branche höherlegen, gar nicht genügend hervorheben („Was die Spryker/Siroop-Kombination so spektakulär macht„). Zumal derlei Anbieter ohnehin durch sämtliche gängigen Branchenraster fallen.

Neben Spryker zählt im Prinzip natürlich auch Commercetools zu diesen Lichtblicken. Doch nach der Übernahme („REWE Digital übernimmt Commercetools mit Sphere.io„) wurden Commercetools erstmal die Flügel gestutzt – und man muss sehen, ob das so weitergeht bzw. was von den ursprünglichen Ambitionen bleibt.

commercetools16

Spannend ist das Thema „Quo vadis Shoptech 2025?“ natürlich vor allem im mobilen Kontext („Exchanges #121: Mobile 2020„).

Was erwartet uns in mobiler Hinsicht („Exchanges #67: Wenn der Buy Button hin zum Kunden rückt„): Mobile (Shop-)Krücken oder fortschrittliche Mobile-Lösungen, die den Online-Handel endgültig explodieren lassen?

Mehr Gedanken zu diesen und anderen Aspekten im großen Shoptech-Interview bei Votum („Es muss mehr spezialisierte Lösungen geben“) sowie in den Exchanges Shoptech-Updates („Shopsysteme gestern, heute und morgen“).

Die Vordenker und Innovationstreiber in Sachen Shoptech treffen sich am 19./20. April in Berlin.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Shoptech

30 replies

  1. Hallo Jochen, ich kommentiere das ja recht selten, wundere mich gerade aber etwas und muss da mal nachfragen: Flügel gestutzt? Ich glaube wir sind oder gehören zumindest zu den schellstwachsenden eCommerce Unternehmen diesseits des Teiches: Wir ziehen gerade diese Woche mit unserem Berliner Büro in unsere neue Fabriketage ein, da wir in den letzten 12 Monaten auf knapp 90 Leute insgesamt gewachsen sind. USA ist erfolgreich dazugekommen, bauen mit enormen Aufwand unsere Plattform als API-First Vorreiter weiter aus und haben eine Agenturlandschaft mit über 20 Partnern in Dach sowie 10 in den USA aufgebaut. Veranstaltungen wie API Days wie die größeren eCommerce Hackathons hierzulande nicht zu vergessen. So viel Gas haben wir bisher noch nie gegeben…

    Zu der Interpretation: Wir haben es nicht mehr SPHERE.IO genannt, weil bei unserer Internationalisierung und den dazugehörigen Marketing- und Analystenmaßnahmen wir nur schwer Produkt und Firma mit 2 getrennten Namen vermarkten konnten. Das war aber eine reine Sales-Entscheidung bei uns. Ich freue mich daher, wenn wir uns im Februar im neuen Berliner Büro mal treffen und Dir dann live anschaust, was da gerade so passiert :)

    • naja, wenn dem so ist, hättet Ihr ja auch Commercetools fallen lassen und auf Sphere.io setzen können. Das wäre eine nach vorne gerichtete Entscheidung gewesen, bei der ich gesagt hätte: Holla, die machen aber Ernst.

      Aus meiner Sicht ist jedes übernommene Unternehmen erstmal skeptisch zu beäugen. Und spätestens seit Magento verfolge ich derlei (An-)Zeichen natürlich mit noch mehr Argwohn. Davon abgesehen glaube ich aber natürlich sämtlichen Vertriebsaussagen ;-)

      • Das war leider nicht vielversprechender, wir haben es ausprobiert und konnten damit nicht so gut skalieren. So etwas ist ja kein Münzwurf, sondern ein intensiver Prozess. Ernst zu machen bedeutete für uns dann doch eher z.B. unsere US Inc Tochter zu gründen und ein gutes Team aufzubauen.

  2. ist ja auch nicht so, dass ich die Entscheidung nicht nachvollziehen könnte. Bei Rewe dürfte sie zumindest auf keine größeren Widerstände gestoßen sein ;-)

  3. BTW: Commerceboard, Commercetools oder Commerce Cockpit – Wer war nochmal der kommende Shoptech-Überflieger? ;-)

    • Wer war der erste seit 2006 damit :) Scheint ein guter Name zu sein. Wenn die anderen beiden doch nur Commerce Plattformen wären ;)

  4. Soweit mir bekannt ist, arbeitet auch AMAZON auf einer „eigenere Krückenlösung“. Auch das gerne gehypte Zalando setzt nicht auf irgendwelche Lösungen von der Stange.

    Warum sollten denn nun mittelständische Player, die es sich leisten können eine eigene „Krückenlösung“ zu entwickeln, die zu ihrer Branche und vor allem ihrem Wachstum passt, denn nun plötzlich alles über den Haufen werfen und in den gemeinen Einheitsbrei eintauchen?

    Wettbewerbsvorteile individueller Lösungen erfolgreicher Pureplayer sprechen eine deutliche Sprache. AMAZON kann sicherlich unendlich viele Produkte verscherbeln – die Pureplayer können mit ihren Lösungen ihre Produkte aber verkaufen.

    Vielleicht ist es ja auch das, worauf es 2025 ankommt.

    • Ich würde weder Amazon noch die neue Zalando-Plattform eine Krückenlösung nennen. Amazon ist mittlerweile der größte SaaS-Anbieter, die Shoptechlösung unterscheidet nicht mehr zwischen Shop und Marktplatz, etc. Hier könnte sich so mancher Techplayer so einiges abschauen (wenn er denn wollte).

      • Die Bezeichnung „Krücke“ stammt aus eurem Artikel für „Eigenentwicklungen“. Es geht um den Säbel der Allgemeingültigkeit, der hier geschwungen wird.

        Bestimmte Produkte brauchen nunmal individuelle Lösungen – daran wird sich sicherlich auch in näherer Zukunft nix ändern … außer ihr meint z.B. Luxusprodukte zukünftig neben Kitsch und Ramsch kaufen zu können. Auch Eure Lebensmittel werdet ihr sicherlich auch in Zukunft nicht im Reifenhandel kaufen.

  5. Krücke steht im Beitrag – ganz im Gegenteil – für die Lösungen der Shopsystem-Anbieter …

    • Wie gesagt: der Säbel der Allgemeingültigkeit. Belassen wir es dabei, da die grundsätzliche Frage hier ja sicher nicht geklärt werden wird.

  6. Man sollte aber auch die Frage stellen, welche von den 400 Playern mit Eigenentwicklungen damit wirklich signifikant Geld verdient? So eine Aufstellung würde ich gern mal sehen.

    Abgesehen davon glaube ich einfach nicht, dass es im B2C Handel „DAS“ eCommerce-System gibt. Wenn sich daran so viele schlaue Köpfe versucht haben und bisher keiner wirklich das 100% ideale Produkt entwickelt hat, wird das ja seinen Grund haben. :-)

    Vielleicht ist es tatsächlich so, dass es für jeden Anwendungsfall „EIN“ System gibt, welches am besten passt.?

    • Nun, da draußen tummeln sich bekanntlich etliche ‚hidden heroes‘ in den unterschiedlichsten Branchen. Und dass viele davon profitabler sind als die häufig gehypten Traumtänzer, mit all ihren unnötigen Features und desaströsen Kampagnen, ist dann nun wirklich nicht so schwer.

      Wenn hier schon eine Liste angesprochen wird: wer verdient denn ’signifikant‘ Geld mit seinen eCOMMERCE Aktivitäten von den hier ständig genannten:
      Zalando? AMAZON? Windeln.de? Flaconi?

      Alles riesige ‚kranke‘ Umsätze, die nicht in Profitabilität münden. AMAZON sei hier sicher ausgenommen, da dieses es verstehen die Synergieeffekte in ihren IT-Services münden zu lassen und dort Geld zu verdienen.

      Zalando – nun, sicherlich wird da jemand die geheime Formel haben, wie 60%+ Retouren jemals profitabel werden.

      Windeln.de – das wurde denke ich sicherlich ausgiebig diskutiert.

      Flaconi – auch hier gibt es wenig hinzuzufügen: siebenstellige Verluste trotz ‚kostenloser‘ TV Präsenz.

      Die Profitabiltät alleine auf die eingesetzte Software zurückzuführen ist, ist sicherlich abwegig. Vielmehr sind hier die Konzepte in Frage zu stellen.

      • Nein, das sicher nicht, dennoch wird ja die eCommerce-Plattform hier immer als Grundlage bzw. wichtigstes Werkzeug eines gut durchdachten eCommerce-Konzepts angesehen.
        Die Frage ist doch, warum bauen sich diese 400 eCommerceler ihre Plattform selbst? Ist das günstiger als sich ein Magento oder Shopware oder Intershop zu customizen?

      • Die eCOMMERCE Plattform ist sicher nicht die Grundlage des Konzeptes, sondern eher vice versa. Dass das in der Welt außerhalb der Realwirtschaft häufig anders gesehen wird, ist sicherlich richtig. Diese Leute müssen allerdings auch nicht profitabel arbeiten; sie müssen lediglich Finanzmittel von Ahnungslosen einsammeln – was auf jeden Fall auch eine nicht zu unterschätzende Herausforderung ist, mit der hier gestellten Frage aber nix zu tun hat.

        Es geht bei der Eigenentwicklung auch nicht zwingend darum günstiger zu sein, sondern effektiver und unabhängiger.

        Wird ein Standardsystem über Jahre durch individuelle Anpassungen modifiziert, ist es irgendwann nicht mehr kompatibel zum Main-Branch – wodurch man also bei einer Eigenentwicklung gelandet ist. Zusätzlich schleppt man den unnötigen Code allgmeingültiger Prozesse auf ewig mit sich rum.

        Als Proof-Of-Concept ist ein Standardsystem sicherlich geeignet. Auch Zalando hatte zum Start magento im Einsatz.

        Aber wenn man dann Fahrt aufnimmt, sollte man einen eigenen Kahn bauen. Der Admiralscup wird auch nicht mit der Standard-Jole gewonnen :)

    • zu Deinem Punkt „Vielleicht ist es tatsächlich so, dass es für jeden Anwendungsfall “EIN” System gibt, welches am besten passt.?“

      Genau darauf könnte sich ja die Techbranche einstellen, anstatt zu suggerieren, dass es Universallösungen gibt …

      • Genau – das ist dann das, was man im allgemeinen Sprachgebrauch ‚Individuallösung‘ nennt. Die hier häufig besungende 42 gibt es nun mal nur bei Douglas …

      • Genau nicht. Wenn, dann wäre das eine technologische Infrastruktur (ein Framework, eine Plattformlösung, etc.), die kundenorientierte Lösungen ermöglicht

      • Dann nix wie ran. Die first hand experience scheint ja hier vorhanden. Das kann ein schickes Startup werden … aber Moment: gab es von diesen Frameworkern nicht schon einige? Wie hießen sie doch alle gleich nochmal?

  7. Das Commerce Cockpit hat ja schon deutlich mehr Installationen vorzuweisen als Spryker (2 nach meinem Kenntnisstand). Man hört aber fast gar nichts davon. Wird Spryker einfach übermäßig gehypt oder woran liegt’s?

    • Wir haben aktuell ca. 10 Kunden online, darunter kodi.de, zumnorde.de und engbers.com. Wir gehen bewusst den Weg über Best-Practices und lassen die Praxiserfahrungen in das Produkt wandern. Danach werden wir die Lösung vollständig eigenständig ausrollen – mit einem praxiserprobten Produkt. Und dabei geht es uns genau um das, was Jochen auch dem Markt ankreidet – nur in Technologie zu denken, statt in kundenorientierten Lösungen. Unserer Meinung nach braucht der Markt eine Lösung, die IT-Bedarf reduziert und dennoch Flexibilität ermöglicht (Stichwort: Content, Commerce, Experience offline und online).

  8. Schöner Clickbait-Titel :-P Ich bin überzeugt, wir müssen uns von der romantischen Vorstellung verabschieden, dass es jemals eine schlüsselfertige Software-Lösung geben wird, die out-of-the-box sämtliche Innovationsthemen für den Handel der Zukunft abdeckt. Die lose Kombination verschiedenster Funktionalitäten – wie ein wenig PIM, Bestellungsfunktionalität, eine Prise CRM und ein kleines CMS – die man gemeinhin als „Shopsystem“ bezeichnet, hat sicherlich noch ihren Platz für arrivierte Händler mit klassischen Handelsmodellen, kommt aber bei Innovationsthemen schnell an ihre Grenzen.

    Insofern glaube ich, dass die vielen Eigenentwicklungen in den Top-1000 eben nicht deine Krückentheorie stützen, sondern vielmehr realistisch eine Sitation beschreiben, in der sich Händler aus kleineren Bausteinen die für sie passende Lösung zusammensetzen.

    Und gerade bei diesen Bausteinen bzw. deren geschickter Kombination liegt ja das eigentliche Innovationspotenzial. Verschiedenste Infrastruktur-Elemente vornehmlich aus dem OpenSource-Bereich (Datenbanken, neue Sprachen und Frameworks etc.), neue Architekturansätze (APIs, Microservices), agile und iterative Entwicklungsprozesse (wie die, die für dich das Siroop-Projekt so spannend machen) sowie automatisiertes Testing und Deployment sind ja der Stoff, aus dem die Träume derer gemacht sind, die in ihren jeweiligen Märkten sehr ambitioniert agieren möchten.

    Letztlich ist es also das Unbundling und das neue Zusammensetzen von Einzelelementen, die ein Software-Ökosystem schaffen, das eben nicht nur für Handelstypen interessant ist – das dürfte dich dann ja wieder mehr interessieren ;)

  9. Spryker hat einfach eine gute PR Abteilung – bzw. die Kontakte in DE damit jeder der einigermaßen E-Commerce interessiert ist über Spryker informiert wird und potenzielle Kunden dementsprechend diese Beiträge über das System finden. Eine Einschätzung des Systems kann ja immer erst abgegeben werden sofern jenes im operativen Einsatz bei mehreren Projekten ist – alles andere ist ja nach wie vor einfach nur Marketing/PR/Wunschvorstellung und Connections aktivieren.

    Wir haben hier ja aber auch schon etwas in diese Richtung gelesen:

    „Es wurde 5-10 Monate versucht die kartenmacherei.de auf Spryker zu bringen, bis alle Beteiligten aufgrund der vielen Fehler entnervt aufgegeben haben.
    Es wäre doch mal spannnend auch von gescheiterten Projekten zu lernen.“

    Für so etwas wird es aber natürlich keinen eigenen Beitrag geben :)

    • Warum nicht? Nur spricht ja niemand so gerne über gescheiterte Projekte. Aber der Hinweis auf die Kartenmacherei kam ja bereits mehrmals. Finde ich auch gut zu wissen, weil es kritische Nachfragen ermöglicht. Spryker hat sich in dem Sinn ja noch nicht bewiesen …

  10. @Maruvke: Grundsätzlich hast du Recht, aber es gibt aber mittlerweile auch Frameworks, bei denen die individuellen Anpassungen die Updatefähigkeit des Main-Branch nicht beeinflussen (schau dir z.B. mal ETAILER an)

  11. @Torsten:
    Danke für die Erwähnung in deinem Kommentar. etailer fliegt ja normalerweise komplett unter dem Radar. :-)

    Es stimmt, wir achten darauf, dass die Updatefähigkeit unserer Software trotz Eigenentwicklungen gegeben ist, weil es die Investitionen des Kunden sichert.

    Meine derzeitige Einschätzung als Framework-Anbieter: Es wird nie DIE Universallösung geben. Weder irgendwann von Amazon oder von Newstore, etc. Die Anforderungen der erfolgreichen Händler sind zu unterschiedlich. Wer Geld verdienen will, muss sich vom Wettbewerb abheben. Das war schon immer so. Deshalb kommen wir als Lösungsanbieter ins Spiel, denn wie @Maruvke bereits schrieb, kann der Americas Cup nicht mit einer Standard-Jolle gewonnen werden.

    Durch Framework-Technologie lassen sich große Projekte einfacher und schneller realisieren. Na gut, der ein- oder andere genannte hier muss das noch beweisen ;-).

    Technologisch sind die Frameworks übrigens durchaus ähnlich konzipiert, denn die von Roman geschilderte geschickte Kombination von verschiedenen Technologien aus dem Open Source Bereich findet man bei allen genannten Anbietern. Können wir ja mal vergleichen…

    Aber die Technologie ist immer nur Teil der Lösung.
    Neben der passenden Software (passend zum Business Case, Skills und Budget) kommt es auch immer auf die Personen an, die Unternehmensprobleme erkennen und softwaretechnisch intelligent lösen können.

    Wir kennen zum Glück den (Online- und Offline) Handel, haben in der Vergangenheit schon eine eigene Kassenlösung und eine Warenwirtschaft entwickelt und technisches SEO ist auch nicht unbekannt. Mit der Erfahrung war es dann leichter, ein Baukastensystem zu entwickeln, mit dem sich viele der gängigen Probleme erschlagen lassen. Nicht nur für den Handel.

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