Toyota vernetzt mit Shopware in nur 4 Monaten seine Händler, Tipps für eine niedrige TCO und die Geheimzutat erfolgreicher Food-Onlineshops – in den Shopware Insights #17 

[Hier kommt Shopware mit den aktuellen Insights]

Jeder kennt die japanische Automarke Toyota – das Unternehmen ist mit 11,2 Millionen global verkauften Fahrzeugen und einem Jahresumsatz von etwa 186 Milliarden Euro der weltweit größte Automobilhersteller.

Obwohl Toyota seit 1971 auf dem deutschen Markt präsent ist, existierte bis vor kurzem noch kein Onlineshop für Deutschland oder Europa. Viele Käufer suchten deshalb stattdessen auf eBay nach neuen oder gebrauchten Toyota-Fahrzeugen.

Deshalb entschied sich Toyota, einen eigenen Onlineshop in Deutschland zu entwickeln, der zukünftig auf ganz Europa ausgedehnt werden soll. Um sich für ein Onlineshopsystem zu entscheiden, prüfte das Unternehmen verschiedene Lösungen und bewertete sie beispielsweise nach Kriterien wie:

  • Flexibilität
  • Anpassungsfähigkeit
  • Ökosystem
  • Stabilität
  • Zuverlässigkeit
  • Kosten

Zudem war eine große Funktionsvielfalt gewünscht und die Möglichkeit, viele Prozesse zu automatisieren, um die Kommunikation mit 400 Händler:innen auf der Plattform zu vereinfachen. Schließlich fiel die Wahl auf Shopware 6, das sich gegen SAP Commerce Cloud und Adobe Commerce durchsetzte.

Innerhalb von nur 4 Monaten wurde mit der E-Commerce-Plattform der Wahl ein erster deutscher Onlineshop aufgebaut, an den über 400 Toyota Händler:innen angebunden wurden. Toyota will den Onlineshop zukünftig noch weiter ausbauen und strebt dabei auch die Internationalisierung an, um den europäischen Markt zu erobern.

Mehr Details zu Toyotas Plänen zum E-Commerce in Europa kannst du in der Case Study nachlesen.

TCO im Blick: Darauf kommt es bei den Gesamtbetriebskosten im Onlinehandel an 

Nicht nur Unternehmen wie Toyota achten bei der Wahl eines Shopsystems auf die Kosten. Dieser Faktor ist in vielen Fällen ausschlaggebend und zahlt wesentlich auf die Gesamtbetriebskosten (TCO) ein, die alle Kosten umfassen, die für den Betrieb und die Weiterentwicklung einer E-Commerce-Plattform anfallen. Dazu gehören nicht nur die anfänglichen Lizenzkosten, sondern auch laufende Kosten wie Wartung, Entwicklung neuer Funktionen, Integration von Drittanbieterdiensten und die Optimierung der Kundenerfahrung.

Gerade im B2C-Bereich, in dem Margen häufig schmal sind, spielt die TCO eine entscheidende Rolle. Ein hoher TCO kann den ROI erheblich schmälern, selbst wenn die Verkaufszahlen steigen. Shopware zeichnet sich durch seine Flexibilität und Anpassungsfähigkeit aus, was es Unternehmen ermöglicht, ihre TCO niedrig zu halten, ohne auf wichtige Funktionen verzichten zu müssen.

In unserem Gastbeitrag erklärt E-Commerce-Experte R. Ramakrishnamurthy, worauf es ankommt, wenn man die TCO genauer in den Blick nehmen will und einen profitablem Onlineshop aufbauen möchte. Erfahre mehr dazu hier.

Food-Commerce: Die Zutaten für einen erfolgreichen Onlineshop in der Lebensmittel- und Getränke-Industrie 

Der Onlinehandel für Getränke und Lebensmittel wächst jährlich um 20,7%. Wachtumstreiber für diese Entwicklung sind beispielsweise die Verbreitung des organisierten Einzelhandels und die Internationalisierung. Wer im Food-Segment tätig ist, hat es mit verschiedenen Branchentrends zu tun und kann bestimmte Onlineshop-Funktionen besonders gut nutzen, um seine Zielgruppe perfekt anzusprechen und den Umsatz zu steigern.

Deshalb betrachten wir in unserer Industry-Insights-Reihe die wichtigsten Features & Zukunftstrends für verschiedene Branchen. Entdecke in dieser Ausgabe, worauf es in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie ankommt und lass dich von 10 erfolgreichen Shops inspirieren.

Die Shopware Insights sind eine Content-Anzeige von Shopware

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Kategorien:Partner, Shopware

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