Da das (negative) Betriebsergebnis vornehmlich durch die Wachstumsausgaben geprägt war, kann Groupon seine Zahlen auch profitabel darstellen, natürlich auf Kosten des Wachstums.
Im Kern geht es jedoch immer wieder um die Frage: Rechnen sich für Groupon die Marketingaufwendungen über die Zeit, und kann Groupon sein Geschäft entsprechend nachhaltig betreiben:
Groupon möchte beim Börsengang, der nun für den 4. November anvisiert ist, 30 Millionen Aktien im Wert von 16 bis 18 Dollar ausgeben – und so für 5% der Anteile bis zu 540 Mio. Dollar erzielen.
Dan Frommer rekapituliert sehr nüchtern die wesentlichen Aspekte ("Here's what actually matters about Groupon (and what doesn't)") vor dem Börsengang.
Frühere Beiträge zum Thema:
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