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Hellofresh: Die Highlights vom Capital Markets Day

Im Rocket-Universum gibt es aktuell wenige wirkliche Lichtblicke („Oliver Samwer verzweifelt am Kapitalmarkt„). Umso heller strahlt Hellofresh.

Die Geschäftszahlen gab es schon vergangene Woche („Hellofresh verfünffacht Halbjahresumsätze auf 112,5 Mio. €„):

Seit gestern gibt es nun auch die zugehörigen Strategiecharts (PDF), die nochmal unterstreichen, was Hellofresh so spannend macht:

Wer Dominik Richter auf der K5 Konferenz („#5YK5 – Danke für die beste K5 Konferenz aller Zeiten!„) verpasst hat, dem sei seine Präsentation beim Capital Markets Day sehr empfohlen.

In der Umsatzprognose für 2015 („Wie Hellofresh die Umsätze auf 250 Mio. € explodieren lässt„) lagen wir nicht so schlecht. Hellofresh sieht sich aktuell bei einer Runrate von 268 Mio. Euro, dürfte aber nach den jüngsten Zahlen („Hellofresh verfünffacht Halbjahresumsätze auf 112,5 Mio. €„) 2015 erheblich mehr erreichen.

Was Hellofresh beim Kapitalmarkttag schuldig blieb, waren Aussagen dazu, wie sich die Marketingkosten rechnen. Zuletzt hieß es auf der NOAH-Konferenz, dass ein Hellofresh-Abonnent nach 7 Monaten profitabel wird.

Einschätzungen zu Hellofresh auch in den Exchanges #109 („Wie Hellofresh den Food-Markt knacken will„).

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