OpenAI macht einen Rückzieher beim Instant Checkout

Der Instant Checkout von ChatGPT sorgte zuletzt für Schlagzeilen – nicht zuletzt wegen der geplanten Umsatzprovision von 4%.

Jetzt macht OpenAI eine Art Rückzieher beim Direktkauf und setzt stattdessen stärker auf die Händlerapps in ChatGPT:

„OpenAI is stepping back from its earlier plan to allow users to buy products directly inside ChatGPT, The Information reports.

Instead, the company will route purchases through third-party apps connected to the chatbot.“

Wir hatten am Beispiel von Instacart, Target & Co. bereits über diesen Ansatz berichtet („ChatGPT auf dem Weg zur SuperApp“).

Der Instant Checkout direkt im Chat wäre ein Traum gewesen für viele AI Player wie OpenAI, Gemini oder Perplexity.

Doch noch tappt der AI Commerce an vielen Stellen im Dunkeln – und aktuell konkurrieren eine Vielzahl unterschiedlicher Ansätze miteinander. Siehe zum Beispiel auch Alibaba mit Qwen.

Mehr zu diesen Entwicklungen in den Exchanges #385: Agentic Shopping im KI-Browser, den Exchanges #386: Die E-Commerce-Strategien von OpenAI & Co., den Exchanges #388: Schlägt das Google-Imperium zurück? und den Exchanges #389: Amazon und Alexa 2026

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Kategorien:AI, Mobile, Shoptech, Thinktank

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