Wie sich OpenAI jetzt die Shoppingzukunft in ChatGPT vorstellt

Nach dem plötzlichen Rückzieher beim Instant Checkout hat OpenAI diese Woche beschrieben, wie es sich die Shoppingzukunft in ChatGPT vorstellt („Powering Product Discovery in ChatGPT“):

„We’ve found that the initial version of Instant Checkout did not offer the level of flexibility that we aspire to provide, so we’re allowing merchants to use their own checkout experiences while we focus our efforts on product discovery.“

Grundlage des „AI-native Commerce“, wie ihn OpenAI versteht, soll weiter das Agentic Commerce Protocol (ACP) sein, das OpenAI Googles Universal Commerce Protocol (UCP) entgegensetzt:

„You can now browse products visually, compare options side-by-side, and get detailed, up-to-date information—all in one place. What used to take hours of searching and tab-hopping now happens in seconds.

To power this, we’re expanding the Agentic Commerce Protocol (ACP) to support product discovery—bringing more complete, relevant, and up-to-date information directly into ChatGPT.“

ChatGPT will also jetzt visueller arbeiten. Doch so wirklich vom Hocker reißt einen auch das noch nicht.

Wann kommen die Shoppingagenten?

Was dem AI-Commerce weiter fehlt, ist ein komplettes Umdenken – weg von den herkömmlichen Ansätzen hin zu neuen Anwendungen, Interfaces und (Denk-)Modellen.

So richtig spannend dürfte es in Sachen AI-Commerce erst werden, wenn die ersten guten Agenten kommen.

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Kategorien:AI, Mobile, Shoptech, Thinktank

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