Exchanges #397: Consumer Agents – oder warum Amazon Muse aussperrt

Mit Muse hat Meta offenbar den ersten persönlichen KI-Agenten gebaut, der im Mainstream ankommt. Amazon sperrt ihn prompt aus, Shopify öffnet ihm dagegen alle Shops. In den neuesten Exchanges unterhalten sich Jochen Krisch und Marcel Weiß darüber, warum gerade Marktplätze durch Consumer Agents unter Druck geraten und weshalb das KI-Modell unter der Haube für die strategischen Fragen kaum noch eine Rolle spielt.

Außerdem berichtet Jochen aus dem AI Thinktank, in dem es um die fehlende Vorstellungskraft der Branche und die Suche nach der Agentic Experience geht. Zum Schluss nehmen sich die beiden die Sponsored Agents vor, mit denen OpenAI Werbung in ChatGPT neu denken will. Dabei stellt sich auch die Frage, ob Consumer Agents überhaupt auf Werbung angewiesen sind.

Die besprochenen Themen:

  • Muse von Meta: Wie aus mächtiger KI ein Massenprodukt wird
  • Amazon vs. Muse: Warum der Marktplatz den Agenten aussperrt und Shopify ihn einlädt
  • Instinct, Qwen und Co.: Consumer Agents jenseits der reinen Effizienz
  • AI Thinktank: Von der Karte der Potenziale bis zu den Billion-Dollar-Ideen
  • Sponsored Agents: Das neue Werbemodell von OpenAI

Dauer: 64 Minuten

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Hinweis: Wer die Diskussion live fortsetzen will, ist beim A!-Day für Agentic Commerce am 8. Oktober in München herzlich willkommen. Dort werden auch Ergebnisse aus den AI-Thinktanks vorgestellt.

Links zu den Themen:

Muse und Amazon:

Was bringen Instinct und Co.?

AI Thinktank und A!-Day:

Sponsored Agents bei OpenAI:

Frühere Exchanges zu KI und AI Commerce:

Die Versäumnisse des Onlinehandels:

Frühere Ausgaben:



Kategorien:AI, Amazon, exchanges

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