Shein will an die Börse und der Prospekt zeigt vor allem eines: Das Unternehmen ist längst mehr als ein Fast-Fashion-Händler. Jochen Krisch und Marcel Weiß sprechen in den aktuellen Exchanges über den Marktplatz-Anteil, der in wenigen Jahren auf rund ein Drittel gewachsen ist, und über die Blackbox GMV, die Shein bewusst nicht ausweist.
Es geht um Cash-Polster, Übernahmen und das „Shein as a Service“-Denken: Infrastruktur, Supply Chain und Datenmaschine als Angebot für fremde und übernommene Marken. Dazu ordnen die beiden ein, was Kennzahlen wie Bestellfrequenz, Marketingquote und Produktion (weiter stark China-getrieben) wirklich bedeuten.
Dauer: 60 Minuten
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Links zu den Themen:
- Shein: Die wichtigsten Kennzahlen aus dem Börsenprospekt
- Der Shein-Marktplatz entwickelt sich besser als gedacht
- Auch Shein könnte Zalando jederzeit aus dem Cashpolster übernehmen
- Noch bestellen die Kunden bei Zalando häufiger als bei Shein
- Wo steht Shein im Vergleich mit Zara, H&M und Zalando?
- Wie sich Shein & Co. auf die Zeit nach der Zollfreiheit einstellen
Frühere Ausgaben:
- Exchanges #395: Übernahmen, Börsengänge und mehr im Sommer-Update
- Exchanges #394: KI-Freunde – oder: The Power of Consumer Agents
- Exchanges #393: Wie viel Paranoia braucht der Onlinehandel aktuell?
- Alle Exchanges-Ausgaben
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