Extras: Get Satisfaction, BuyVIP@Ebay, Bloomspot, KulturKaufhaus

Einige weitere spannende E-Commerce-News aus den vergangenen Tagen:

eBay und BuyVIP
BuyVIP verkauft nicht mehr nur bei GMX BrandsToGo, sondern jetzt auch bei eBay Fashion exklusiv:

ebay-fashion-exklusiv

Brand-Outlet-Stores auf eBay
Und nochmal eBay, das jetzt (endlich?) Strukturen schafft:

"What was once considered the home of individuals and mom-and-pop sellers, eBay continues its drive to attract retailers and manufacturers to open branded outlet stores.

On Wednesday, eBay announced the formation of a new business development team within eBay Marketplaces to attract brands to sell directly on the site."

Im August hatte sich eBay schon eine schnäppchenerfahrene Mode-Chefin geholt

Get Satisfaction erhält 6 Mio. Dollar
Der Kundensupport-as-a-Service-Dienst Get Satisfaction hat in einer ersten Finanzierungsrunde 6 Mio. Dollar erhalten. Xconomy hat einen guten Überblick über Get Satisfaction veröffentlicht:

"Today that business is called Get Satisfaction, and this week the San Francisco startup is finally collecting its first big pot of venture money.

The $6 million Series A round, being announced today, was a long time
coming: Muller, Get Satisfaction’s chief technology officer, says."

Bloomspot
Groupon-Klons stehen bei Investoren weiter hoch im Kurs. Bloomspot hat gerade 9 Mio. Dollar erhalten:

"Like popular site Groupon, Bloomspot offers group bargains each day, but Bloomspot focuses on deals from high-end merchants like hotels, restaurants and spas.

The startup targets affluent yet bargain-conscious women between the ages of 30 and 50, and the average deal is more than $75–though some are much pricier."

Interview mit KulturKaufhaus-Chefin
Beim Buchreport ist ein lesenswertes Interview mit KulturKaufhaus-Chefin Julia Claren erschienen:

"Wird Multichannel überschätzt?

Ich definiere Online in Bezug auf das KulturKaufhaus als Informationskanal und hielte es für ein Missverständnis, den Online-Auftritt nur als Absatzkanal zu sehen.

Die Kunden gestalten ihren Entscheidungsprozess viel aufwendiger als früher, und weil es bei den Kulturprodukten, die wir verkaufen, um Informationsthemen geht, ist der Informationsbedarf extrem hoch.

Dass man nebenher über diesen Weg auch verkaufen kann, ist klar, aber es ist für uns nicht das Geschäftsfeld, mit dem wir viel Geld verdienen werden."

Mal eine ganz andere Sicht auf das Thema Multi-Channel

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