‚E-Commerce für Fortgeschrittene‘ wieder versandfrei erhältlich

In den letzten Tagen hatte es den Anschein, als wäre unser Buch E-Commerce für Fortgeschrittene ("50 Denkanstöße für den Online-Handel von morgen") nicht mehr erhältlich. Inzwischen ist das Problem behoben und das Buch wieder ganz regulär bestellbar.

Besonders freut uns, dass die Fachbuchhandlung Lehmanns die 50 Denkanstöße als erster Buchhändler ins (Laden-)Sortiment aufgenommen hat. Damit ist das Buch bei Lehmanns inzwischen auch online versandkostenfrei bestellbar.

Was viele nicht wissen: Unser Verlagspartner epubli bietet Mengenrabatte ab 10 Exemplaren, d.h. wer eine Sammelbestellung für Kollegen, Freunde und Bekannte aufgeben will, kann diesen Service nutzen und zwischen 3% und 20% sparen. Auch epubli liefert (noch bis 15.7.) versandkostenfrei.

Ab 100 Druck-Exemplaren können wir im übrigen gerne über Sonder-Editionen reden, falls also bspw. eine Agentur, etc. das Buch mit einem separaten Vorwort, anderer Aufmachung oder ergänzenden Texten an ihre Kunden oder Geschäftspartner geben will, sind Anfragen herzlich willkommen.

Für alle am günstigsten bleibt natürlich das eBook. Das gibt es weiterhin für 9,99 € zum Download

Vielen Dank allen Lesern, die die 50 Denkanstöße zu diesem überraschenden Erfolg gemacht haben. Die Honorarumsätze, die im Wesentlichen dem Exceed-Programm ("Exciting Commerce Seed Programm") zugute kommen, liegen schon jetzt im vierstelligen Bereich. Kurze Besprechungen finden sich u.a. bei Amazon

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Bücher

  1. Jochen,
    offen gesagt finde ich, dass Du mittlerweile zuviel Werbung in eigener Sache hier machst. Über das eigene Buch, das Exceed-Programm bis über die Anzahl der Twitter-Follower – früher war excitingcommerce mal deutlich stärker durch die kritische und sachgetriebene Auseinandersetzung mit e-Commerce-Geschäftsmodellen geprägt. In letzter Zeit ist hier ein deutlicher qualitativer Abbau zu verzeichnen. Das wird auch ganz deutlich an den Kommentaren, die natürlich kaum einer zu den „Werbung in eigener Sache“-Artikel verfasst, denn wie sagt man so schön: Eigenlob …
    Ich hoffe, Du kannst sachlich mit dieser offenen Kritik umgehen. Ich bin mir sicher, dass es einer Vielzahl anderer Leser ebenfalls so geht.

  2. Danke für das Feedback. Kritik ist immer willkommen. Aber das mit der „eigenen Sache“ ist in unserem Fall so eine Sache.
    Denn bei Exciting Commerce geht es ja schon immer auch darum, Dinge voranzubringen und Märkte aktiv zu entwickeln, indem man Konzepte vorstellt, Potenziale aufzeigt und den Interessierten Kontakt- und Anknüpfungsmöglichkeiten auf unterschiedlichster Ebene bietet.
    Aktuell gibt es zwei Probleme bei den von Dir angesprochenen Punkten: Auf der einen Seite ist das Interesse an neuen Konzepten/Ideen stark gestiegen, zum anderen lässt sich eine erhebliche Verflachung der Debatte (gerade im Social Media/Commerce-Bereich) feststellen.
    Ich kann Deine Kritik nachvollziehen und mir auch vorstellen, dass sich bei der Masse der Leser, die das Blog vor allem konsumierend nutzen (wogegen, und das möchte ich explizit anmerken, überhaupt nichts spricht), der von Dir beschriebene Eindruck einstellt.
    Aus meiner Warte kann ich das beim engagierten Kern der Nutzer so nicht feststellen. Es wird mehr kommentiert denn je, die Qualität der Kommentare hat zugenommen, und die Hinweise auf neue Konzepte, Startups, etc. ist stärker denn je.
    Außerdem war gerade der Juni ein Monat, wo mit Groupon, Cafepress, Magento/Ebay, Vernetzte Shopsysteme, den bvh-Zahlen, etc. sehr viele Beiträge im Blog waren, die unseren eigenen Ansprüchen sehr nahekamen und die auch zu guten Debatten geführt haben.
    Vielleicht stimmt von außen betrachtet der Mix nicht mehr, denn natürlich verweise ich heute in Relation mehr auf eigene Initiativen, aber eben vor allem dort, wo ich sehe, dass wenig passiert. Und natürlich nehme ich mehr Vorträge/Präsentationen, etc. zum Anlass für Beiträge. Das liegt aber auch daran, dass heute die Möglichkeiten dazu besteht, weil Exciting Commerce Themen heute weitaus präsenter sind. Und ich habe nicht das Gefühl, dass diese Hinweise und Angebote von denen, an die sie sich wenden, ungern genutzt werden.
    Wenn dadurch der Eindruck der Selbstbeweihräucherung entsteht, so ist das in der Form nicht beabsichtigt. Aber ich weise auf Initiativen wie das Exceed-Programm, das Buch oder die Konferenz-Angebote auch deshalb hin, weil alleine durch Blogbeiträge wenig in Gang kommt.
    Ich sehe allerdings das Grundproblem, dass die Leserschaft so heterogen ist, dass der eine das, was den anderen nervt, als hilfreichen Service/Hinweis empfindet und umgekehrt. Deshalb versuche ich zum Beispiel stark selbstreferentielle Beiträge (wie die heutigen beiden) tendenziell aufs Wochenende zu legen, wo sie die Masse der Leser weniger stören.
    Gibt es dazu andere Stimmen und Meinungen? Leidet die Qualität? Sollen wir den Blick hinter die Kulissen und den Verweis auf eigene Initiativen, etc. bleiben lassen? Bzw. wie sollen wir künftig verfahren (ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren)?

  3. Ich finde, wer sich soviel Zeit nimmt, um excellente Analysen von eCommerce Strategien aus allen Branchen abzuliefern, der darf auch zwischendurch für eigene Produkte trommeln.
    Bei anderen Angeboten (z.B. ibusiness) bekommt man derart geballtes Know-How nur gegen Monatsmitgliedschaft.
    Wichtig wäre es mir, das dem Leser nichts untergezujubelt wird, aber da ist Jochen doch sehr fair. Nun ist es jeden Leser selbst überlassen, ob er die Eigenvermarktung überliest oder studiert.

  4. Also, wenn ich schon gefragt werde – es ist nur legitim dass Du Werbung in eigener Sache betreibst!

  5. Warum darf man hier nicht stolz auf das Erreichte sein?
    Warum darf man hier keine Werbung in eigener Sache betreiben und wird gleich „ermahnt“?
    Wenn nicht hier wo dann? Mal abgesehen davon das die beworbenen Aspekte sich um das Thema des Blogs bewegen und die Relation mehr als in Ordnung gehen.
    Das ist mal wieder typisch deutsch. Sorry :-)

  6. Ich finde es auch ok. Habe mir gerade das eBook bestellt – aber Ihr solltet epubli mal ein bisschen Beratung verkaufen, der Bestellprozess hat es echt nötig.

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