Die Videos vom Digital Commerce Day in Hamburg #DCD16

Durch die vorgezogene K5 („Die K5 Berlin in der Rückschau“) haben sich diesmal die drei für den Online-Handel spannendsten Strategie-Konferenzen (#DCD16, #ecomZH und #K5BLN) alle in einem Quartal geballt. Das war etwas unglücklich, wird sich aber 2017 terminlich wieder entspannen.

Alexander Graf hat mit seinen Rückblick auf den Digital Commerce Day („DCD 2016: Was kommt noch im E-Commerce?“) auch gleich die Videomitschnitte der Sessions online gestellt. So können sich auch alle ein Bild machen, die nicht dabei sein konnten bzw. nochmal eintauchen wollen:

Das Themenspektrum und die Fülle spannender Vorträge/Einblicke war bemerkenswert. Deshalb werden wir an anderer Stelle noch auf die ein oder andere Session eingehen. Interessanterweise kam es inhaltlich kaum zu Überschneidungen mit den anderen beiden Veranstaltungen.

Der nächste Digital Commerce Day ist – wieder mit entsprechend beschränkter Teilnehmerzahl – für den 23. März 2017 geplant.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Uncategorized

7 replies

  1. Vielen Dank für die Erwähnung! Ich schreibe auch in Kürze etwas zum DCD2017 und den „Lessons learned“

  2. Das ist alles nett anzusehen, aber für den „interessierten Onliner“, der die Themen sowieso in kostenlosen Blogs, Foren und Co. verfolgt, ist da bei keinem einzigen Beitrag ein Mehrwert zu erkennen.
    Da fragt man sich irgendwann, warum man xxx € für ein Ticket für die Veranstaltung + Übernachtungs- und Anreisekosten ausgeben soll, wenn man lediglich Inhalte präsentiert bekommt, die man sowieso schon kennt oder sich kostenlos besorgen kann.

    • Gute Frage, für jede Konferenz finde ich. Die stelle ich mir als „interessierter Onliner“ auch und trotzdem hätte ich mir für 199€ ein Ticket dort gekauft. Vielleicht nur zu 30% wg. der Vorträge und zu 70% fürs netzwerken und für die geschlossenen DCDnet Runden, aber den Mehrwert muss schon jeder selber bewerten. Das Feedback dieses Jahr war in Summer aber schon sehr gut, deshalb eher die Frage zurück: Wie müsste denn so eine Konferenz für dich als Onliner aussehen?

      • Da hast du absolut recht. Das sollte auch keine alleinige Kritik an der DCD sein.

        Die Frage ist gar nicht einfach zu beantworten. Damals waren die Konferenzen noch ziemlich rar gesäht und es gab auch wenig Onlinemedien, die tagesaktuell über Trends und News der Branche berichtet haben. Das hat sich aber komplett geändert, denn mittlerweile gibt es Blogs, Podcasts, Zeitschriften und eine Fülle an Konferenzen, deren Themen und Speaker sich ständig wiederholen.

        Selbiges Thema und Probleme gab und gibt es zum Beispiel im Bereich der Suchmaschinenoptimierung auch. Jedoch hat hier z.B. die „Unkoferenzen“ Seo-Campixx neue Impulse gesetzt und ist mittlerweile für ein Gros der Seos, the place to be. Ganz anderer Ansatz als alle anderen Konferenzen und dadurch extremst beliebt. Da nimmt man dann auch wirklich Insights mit, die man sonst nirgends bekommt.

      • @Kai: Ich bin selber seit 2007 in der Barcamp Szene aktiv (mittlerweile weniger) und halte das inhaltlich für ein viel besseres Lernformat als klassische Konferenzen. Mit Fachthemen (SEO, Marketing, Startups)…. geht das auch, aber mit dem Themen Strategie, M&A, Amazon… und den damit betroffenen CxOs geht das nicht so gut. Dafür haben wir mit dem DCDnet eine Art „Selbsthilfeformat“, das gut funktioniert. Und auch die K5 Cruise hat super funktioniert dafür.

        Für mich kommen Konferenzen daher auch fast nur noch als Networkingplattformen relevant vor und da ist in unserer Szene die K5 zurzeit unschlagbar und übergreifend die DMEXCO gesetzt, trotz ihrer vielen kleinen und größeren Schwächen.

        Für das DCD Format interessiert mich daher auch für 2017 eher, welche übergreifenden Themen für unsere Kunden (eTribes, Spryker usw.) relevant sind und wer bei den Themen schon die steilste Lernkurve hatte und davon berichten kann. Aber das können leider nur Impulse sein, mehr nicht. Dafür kostet es aber keine 1.000 Euro oder mehr.

  3. Hey, bei Strategie und M&A gebe ich dir recht. Was Amazon betrifft, halte ich ein Barcamp aber für absolut zielführend. Du hast schon absolut recht, dass DCDnet und die K5 Cruise eher das sind, was ich mir unter einer informations- und gewinnbringenden Veranstaltung vorstelle.

    Beim Rest handelt es sich eher um allgemeine Veranstaltungen, wo man als Besucher schon froh sein kann, wenn die Vorträge nicht in Werbevorträgen enden. Insgesamt denke ich persönlich, dass es schon zuviel Events gibt und sich diese Events früher oder später kannibalisieren werden.

    • Wenn ich die füllen an Veranstaltungen sehe zum Thema „Digitalisierung“, „E-Commerce“ usw., dann denke ich das auch. Wenn ich dann aber die Fragen der Teilnehmer bei vielen dieser Veranstaltungen höre die als Schulungsformat ausgelegt sind, dann denke ich, dass man auch gerne 10x mehr solche Dinge anbieten kann. :-)

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