Black.de: Tengelmann setzt bei Tedi auf „Schwarzmarkt“-Preise

„Value Retail“ heißt das Zauberwort bei Tengelmann nach dem Verkauf der Supermärkte („Edeka übernimmt Bringmeister, Plus.de und GartenXXL zum Jahreswechsel“). Und nach Kik und Tedi ist nun Black.de („Massiv günstig“) als nächster Discounter am Start („Tedi hat mit Black.de große Pläne“):

blackde

„Für die Zukunft wollen die Betreiber mit dem Vertriebsprojekt Black.de klotzen statt kleckern. Innerhalb der nächsten fünf Jahre soll es bis zu 1.000 Filialen in ganz Deutschland geben. Hinter dem Projekt steht Tedi-Gesellschafter B.H. Holding mit einem Jahresumsatz von zuletzt über 550 Mio. Euro.“

Für den Anfang haben sich Tedi & Co. gleich mal 280 überschüssige Vögele-Filialen gesichert. Mittelfristig sei auch ein Onlineshop geplant, heißt es. Siehe dazu auch den Tedi-Shop.

Wofür sich Tengelmann gerade sonst noch so begeistert, gibt es beim Tengelmann e-Day am (8.)/9. März in Mülheim an der Ruhr.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Shopboerse

2 replies

  1. Wer hab denn bitte schön diese „hässliche“ Homepage gestaltet…und dann wundern sich die Unternehmen….unglaublich…

  2. Okay, das macht total Sinn: Firmenname ist eine de-Domain – online verkauft man aber (bisher) nichts… Warum nenn ich den Laden dann nicht einfach „Black“, wenn man keinen Fokus auf dem Onlinegeschäft hat? Nur weil es hipp ist, sich als Markenname eine Domain zu geben?

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