Einen denkwürdigen Auftritt hatte Home24-Chef Marc Appelhoff auf der K5, wo er aus seinem Frust über das Online-Möbelgeschäft keinen großen Hehl machte.
Erstaunlich offen beschrieb er, wie sich Home24 mit Butlers übernommen hat und dann kein Geld mehr für die Krise übrig hatte und deshalb einen Retter wie XXXLutz brauchte.
Inzwischen ist der Einfluss der neuen Gesellschafter unverkennbar.
So hat Home24 begonnen, in den Butlers@Home24-Läden Sofas und mehr aufzustellen, um an Kunden zu kommen. Wenns hilft.
Stolz ist Home24 auf seinen eigenen Zwei-Mann-Handling-Service, den man immer vergleichsweise tief gehangen hat, um es sich mit seinen (Logistik-)Partnern nicht zu verscherzen.
Home24 stand auf der K5 in diesem Jahr prototypisch für die vielen Online-Händler, die gerade ums Überleben kämpfen. Speziell der Möbelhandel bleibt weiter extrem unter Druck.
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