Blippy kündigt Programmierschnittstelle an

Blippy, das „Twitter für Shopping“, bleibt spannend. Im Interview mit Marshall Kirkpatrick auf ReadWriteWeb kündigt der Gründer Phil Kaplan eine API (Programmierschnittstelle) an.

blippy

Als Beispiel für mögliche Einsatzzwecke schreibt Kirkpatrick:

„Imagine a website that recommends recipes based on the food it knows you have in your refridgerator. That’s one example of the kind of service that could be built on top of Blippy.“

Kaplan nennt als Grundgedanken hinter Blippy, dass sie für Offlineaktivitäten einen Weg bieten wollen, eine Konversation online zu starten. Mit der API könnte das eine völlig neue Dimension bekommen.

Vorausgesetzt Blippy schafft es, die Datenschutzhürden zu nehmen, so könnte die API und mit ihr der Dienst sehr spannend werden. Werden mit ihr doch Zusatzinformationen und -dienste auf Basis der Einkäufe möglich. Das zitierte Beispiel wäre dann erst der Anfang sein.

Blippy hat, wie wir berichteten, eben erst ein Redesign vollzogen und eine Per-Item-Einstellung für das Veröffentlichen von Einkäufen eingeführt.

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