Samwer Report: Die Nischen-Shop-Strategie von FP Commerce

Das Gründerszene-Blog hat sich auf die Spuren der FP Commerce GmbH gemacht und dabei das ein oder andere spannende Detail zutage gefördert ("So funktioniert die Nischen-Shop-Strategie der Samwers")

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Nicht wirklich bestätigen lässt sich die Aussage, dass "meist nur externe Anbieter eingebunden werden, bei denen dann bestellt
wird."

Es kann sein, dass FP Commerce mit Distributoren arbeitet. Die Bestellung und die Zahlungsabwicklung läuft allerdings über FP Commerce. Im Gegensatz zum Beispiel zur ebenfalls aufstrebenden Portalis AG (Möbel.de, Fashion.de, MySport.de, etc.), die ein reines Vermittlungsgeschäft betreibt.

Die FP Shops basieren wie andere Samwer-Shops auch auf einer Magento-Lösung, die jedoch an vielerlei Stellen angepasst und optimiert wurde.

Hat jemand weiterführende Informationen, was die (Bestell-)Abwicklung angeht?

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Open Source, Shopboerse

  1. FP Commerce und Portalis unterscheiden sich im wesentlichen in der Breite der Wertschöpfungskette. Portalis als reiner Klickvermittler deckt nur den Marketingteil ab. FP Commerce arbeitet mE stark mit Drop Shopping und bietet entsprechend auch die Fakturierung und CRM an. Das ist nicht riskanter als das reine Klick Modell, aber etwas aufwändiger und in der Regel profitabler.

  2. Insbesondere MySport wirkt doch stark wie ein gut sortierter Preisvergleich, oder?

  3. Bei Zalando haben die Samwers doch diesen großen niederländischen Logistikdienstleister im Hintergrund arbeiten, der auch in Deutschland aktiv ist.
    Könnte es nicht sein, dass man für FP Commerce dieselbe Infrastruktur nutzt?

  4. Zu Portalis (mysport.de): Klickpreis 29 Cent und Einbindung eines Sales Tracking… 150 € Mindestumsatz…

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