Startups der Woche: Blinkist, Impuls-Life, PickaGenius

In den Startups der Woche zeigen wir die Fülle an Möglichkeiten im (Online-)Handel für Gründer und Startups:

Blinkist

Ein gutes Beispiel für "ein Thema zeitgemäß neu denken" ist Blinkist ("So many books, so little time"):

Blinkist

"There are so many fascinating books out there, but so little time to read them. We offer you an easier way to access great knowledge.
"

Eine ausführliche Besprechung hatte diese Woche Meedia ("Sachbuch-Aggregator für Lesefaule").

Impuls Life

Mit Angeboten wie Impuls-Food und Impuls-Diät möchten die Gründerinnen von Impuls-Life eine neue Wellness-Marke etablieren:

Impulslife

"Die Mission der Impuls-Life GmbH: innovative online-basierte Produkte
und Services anzubieten, die mit individuellen, maßgeschneiderten,
natürlichen Lösungen die Menschen inspirieren und dabei komfortabel
unterstützen, mehr für ihre Gesundheit zu tun."

Pickagenius

Der Name ist Programm bei Pickagenius ("Connect the world through knowledge"):

Pickagenius

"Sie können sich sofort guten Rat holen & genial einfach über Audio, Video & Chat beraten – online, qualifiziert, bezahlbar und schnell!"

Ob Nutzer bereit sind, für Beratung dieser Art zu zahlen und ob sich ausgerechnet "Genies" durch Geld motivieren lassen, bleiben die großen Fragen, über die man sich geschäftsmodellseitig nochmal Gedanken machen könnte.

Spannende Startups können sich auch in diesem Jahr wieder auf der Exceed Expectations präsentieren.

Jede Menge tolle Startup-Ideen gibts bei Bad Startup Idea.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:exceed

1 Antwort

  1. Schön, dass mit Blinkist ein Wettbewerber gegen getAbstract antritt; etwas Wettbewerb kann nicht schaden. Allerdings hat Blinkist im Gegensatz zum Original keinerlei rechtliche Vereinbarung mit den Rechteinhabern der Bücher. Da es sich nach Meinung von Blinkist bei den Zusammenfassungen um „eigene Werke“ handelt, bräuchten sie auch keine.
    Das, was der Autor erarbeitet, überlegt, gedacht, erfunden, recherchiert hat, seine ureigene persönliche geistige Leistung wird also von Blinkist in den Mixer geworfen, stark verkürzt dargestellt und dann monetarisiert.
    Blinkist schreibt auf der Seite, dass der Leser mit den „blinks“ alle relevanten und wichtigen Inhalte des Buches erhält.
    Wie kann dann von eigenen Werken gesprochen werden?

%d Bloggern gefällt das: