Home24-Chef Felix Jahn über die Pionierarbeit von Home24

"Unser Ziel ist nicht Ikea abzuhängen, sondern das größte Online-Möbelhaus aufzubauen" (Home24-Gründer Felix Jahn)

Im Interview mit der Berliner Zeitung spricht Home24-Gründer Felix Jahn ausführlich über seine Ambitionen mit Home24:

Home24

"Am Ende ist das Entscheidende, ob man es hinbekommt, innerhalb von fünf
Tagen Möbel zum Endkunden zu bringen, und zwar auch zum Wunschtermin am
Sonnabend um 16 Uhr. Das kann kein anderer. Wir sind die Ersten, die das
mit einem solch großen Sortiment schaffen. Wir leisten da echte
Pionierarbeit."

Home24 hat seinen Umsatz 2012 von 26 Mio. Euro auf 63 Mio. Euro gesteigert und will laut Felix Jahn auch 2013 in diesem Tempo weiterwachsen und Umsatz und Bestellungen verdoppeln bis verdreifachen.

Im letzten Quartalsbericht (PDF) hat Hauptinvestor Kinnevik Home24 mit umgerechnet rund 195 Mio. Euro bewertet, was einem Umsatz von 150 Mio. Euro entsprechen würde.

Zuletzt ist der Rewe-Konzern als strategischer Investor eingestiegen.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Samwer Report, Shopboerse

  1. Interessante Ansätze!
    Übrigens geht Home24 gerade den „Offline-Weg“ per Flyer/Angebotswerbung bei Penny (gehört ja zur Rewe-Group)…

  2. Und genau diese Möglichkeit ist für home24.de ideal. Flyer erzeugen massiven Brandtraffic und -searches und dies honeriert Google.
    Ich gehe davon aus, dass daduruch die alten Rankings von home24.de in nicht allzu ferner Zukunft wieder auf dem altem Niveau sind.
    Alle Punkte von Felix kann ich ausnahmslos bestätigen, insbesondere die verregneten Sonntage :-) Ergänzend sind die verregneten Montage noch Gold wert, da sehr viele Unschlüssige vom Wochenende dann telefonisch die letzten Infos einholen und bestellen.

  3. Vom Online Shop zum Marktplatz, dann wieder vom Marktplatz zum Online Shop und nun wieder Rolle rückwärts vom Online Shop zum Marktplatz:
    http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce-Trends/Die-E-Commerce-Trends-des-Tages-14.11.2013-Home24-oeffnet-sich-fuer-Dritte-81354.html

  4. so machts zalando ebenfalls. selbst kann nicht alles abgebildet werden, also bedient man sich an dritten. kluger schachzug! so machts die otto-gruppe im großen stil.
    es gibt nischen, die sich selbst nicht lohnen. trotzdem möchte man diese kompetenz auf seiner seite wissen, also hol ich mir die rein. clever.

  5. Logisch, die Frage ist nur, warum home24 jetzt wieder zum Marktplatz wird. Es war ja in der Vergangenheit bereits für Dritte geöffnet und dies wurde dann rückgängig gemacht.
    Dafür kann es aber auch ganz banale Erklärungen, wie z.B. technische Probleme bei der Umsetzung etc geben.
    Was mich bei diesen Marktplatzmodellen immer etwas irritiert, ist die Abwicklung des Kundensupports. Wenn beispielsweise der Telefonsupport inhouse abgewickelt wird, dann kann dieser doch unmöglich adequate Hilfestellung bei Fragen zu Produkten Dritter geben, oder ?

  6. ja, technische Themen.
    Doch, dann wird die Frage aufgenommen und beim Lieferanten erfragt. Ist ja auch kein Marktplatzmodell in dem Sinne, sondern eine klassische Lieferantenbeziehung.

  7. http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Handel/Domenico-Cipolla-ueber-die-Marktplatzstrategie-von-Home24-Wir-sind-grundsaetzlich-fuer-jeden-offen-81486.html
    Bzgl. Konditionen für die Partner:
    Wao, und ich dachte immer die hohe Kunst des „Redens ohne was zu sagen“ beherrschen nur die Politiker :)

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