Fab.com und die Implosion(en) nach dem Größenwahn

"As we return to our startup roots … One important decision we made was to flatten our management structure. This decision resulted in the elimination of 8 executive positions."

Die Fab-Implosionen gingen auch diese Woche weiter ("A Fab Farewell").

The Verge sieht darin ein strukturelles Problem und fragt sich: "Why does Fab's CEO keep building big companies that suddenly implode?" Die Fab-PR ärgert das naturgemäß und lässt "die Fakten" klarstellen:

Fabcom

"The folks at online retailer Fab are getting annoyed at the drumbeat of negativity in the media surrounding its recent change of direction, and the layoffs that occurred with it."

Drei sehr lesenswerte Texte – wie immer bei Fab, nicht frei von realsatirischen Zügen.

Defacto ist Fab.com heute nicht mehr als ein 08/15-Shop – ein Shopbetreiber mit immer noch sehr viel Geld auf der Bank.

Das Team von Design3000 kann – als Gegenentwurf – stolz auf sich sein.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Shopboerse

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