Wenn sich Benjamin Otto auf Kosten von Collins profiliert

Ein für alle Beteiligten ziemlich entwürdigendes Schauspiel bot die alte und die neue Führung der Otto-Gruppe heute in Hamburg. Geladen war zur Jahresbilanz von Collins. Genutzt wurde sie ausschließlich zur Profilierung von Benjamin Otto als künftigen Kopf der Otto-Dynastie („Gründerenkel tritt Erbe im Otto-Konzern an – aber anders als erwartet„).

Entsprechend „over the top“ musste die Bilanz dann auch ausfallen. Ganz Otto-like seien bei Collins bereits im ersten Jahr sämtliche Ziele übererfüllt worden. Konkrete Umsatzangaben, etc. wollte man nicht machen. Stattdessen gab es PR-seitig sehr viel Blumiges und alles in allem wenig Griffiges bzw. objektiv Prüfbares.

Collins ist offenbar in erster Linie Mittel zum Zweck, um Benjamin Otto der Öffentlichkeit und mehr noch wohl der Otto-Belegschaft als würdigen Thronfolger zu präsentieren.

Wie sehr er selber die Collins-Kultur verinnerlicht hat bzw. ob er jemals Teil davon gewesen ist, ließ sich allein schon dadurch erahnen, dass neben Tarek Müller angesichts der Inszenierung für die anderen Collins-Köpfe kein Platz mehr war. Anders als vor einem Jahr, als sich die Collins-Führung noch als Viererteam präsentierte.

Bei Collins kann man einigermaßen froh sein, dass derlei Gaukelspiele nun bald ein Ende haben, man ferner des Rampenlichts etwas entspannter arbeiten kann und dann hoffentlich auch den ein oder anderen Fehler machen/eingestehen darf.

Sieht man von der Art der Initiation einmal ab, so hat sich Benjamin Otto als „gestaltender Gesellschafter“ sehr geschickt positioniert. Er tut weiter alles, um nicht die Suppe auslöffeln zu müssen, die sein Vater und dessen Getreue dem Konzern in den letzten Jahren eingebrockt haben.

In den Gremien sämtlicher zukunftsträchtiger Unternehmungen („Wo stehen e.ventures und Project A in der Otto Gruppe?“) hat er die alte Garde bereits abgelöst – und muss jetzt nur noch zusehen, wie er auch im Kern der Otto-Gruppe alsbald eine neue Generation von Köpfen installiert („Können Onliner einen deutschen Handelskonzern führen?“), die mehr agieren als reagieren und keine Scheu vor klaren Schnitten haben („Exchanges #58: Wo steht Otto im Online-Handel?“).

Natürlich gab es heute auch ein bisschen was zu About You. Das meiste dürfte Exciting Commerce Lesern jedoch bereits bekannt sein („About You überarbeitet App-Bereich und integriert die Feeds“). Im kommenden Geschäftsjahr will About You bereits mehr als 100 Mio. Euro Umsatz machen.

Spannender wird nach den jüngsten Entwicklungen allerdings zunächst, ob und wie sich About You in nächster Zeit mit der neuen Rolle von Zalando arrangieren kann („Exchanges #92: Das neue Zalando – als Nabel der Modewelt“).

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Collins, Ultimondo

  1. Mal wieder ein spannender und sehr informativer Bericht. Danke!

  2. Sehr geehrter Herr Krisch,
    Meine Meinung ist hierzu, das die Gäule mit Ihnen etwas durchgegangen sind. Und das Sie für „Freunde“ irgendwie und irgendwas verteidigen, denn so lese ich Diesen Bericht ( zwischen den Zeilen)

    1. Was ist denn daran verwerflich, das der Nachfolger nun der Öffentlichkeit präsentiert wird?

    2. Ich dachte (bisher) das auch ein Geschäftsführer zum Team zählt und sich die Bühne aussucht, auf der was sagen möchte. Sein gutes Recht…

    3. Seit wann treten Sie so aus, bevor jemand erstmal die Chance bekommt zu zeigen was er kann, denn dieses Erbe ist nun wirklich nicht mit einem eTailer, oder reinem pure Player!!!

    Also, ich empfinde diesen Bericht als recht unverschämt einer Person ggü die Sie womöglich nie persönlich kennen gelernt haben und womöglich ein paar gekränkte Insider sich bisjen ausgeweint haben und Sie nun vielleicht nicht mehr an Internas kommen!?

    Kann ja alles sein, oder?

    Als Leser würde ich mir mal Respekt ggü solchen Unternehmern wünschen, denn soll es auch dort bald heißen, Otto… Fand ich gut, statt dem „find ich gut“… !?

    Eigentlich hätte ich auch erwartet, das was Positives und/ oder Neutrales berichtet wird… Schade!

    Weiterhin alles Gute
    Andy Altmeyer

    • kann alles sein und mag jeder interpretieren wie er will. Der Beitrag kritisiert ja nicht, dass ein Nachfolger präsentiert wird, sondern ausschließlich die Art und Weise.

      Es ist natürlich sein gutes Recht, Collins zur persönlichen Profilierung zu nutzen. Fraglich ist ja nur, wie geschickt das ist.

      Die beiden Ereignisse „Jahresbilanz Collins“ und „Inthronisation Benjamin Otto“ hätten sich PR-seitig jedenfalls auch sehr gut trennen lassen.

      Und in pointierter Form zu verdeutlichen, wie Benjamin Otto sich von der Otto-PR-Maschinerie vereinnahmen lässt, finde ich nicht als frevelhaft.

      Zumal der Grund für die frühzeitige Inthronisation ja weniger sein dürfte, dass Collins schon so super läuft, sondern dass es bei Otto an allen Ecken und Enden brennt und endlich ein paar überfällige Entscheidungen getroffen werden müssen.

      • Aber ehrlich, man hört schon raus, dass Du aus irgendeinem Grund dem Otto-Konzern nicht sehr wohl gesonnen bist. Da ist sicherlich viel Mist passiert in der Vergangenheit oder vieles zu spät und zu zaghaft, aber die Dinge, die da jetzt an verschiedenen Stellen im und am Konzern passieren, ist schon bemerkenswert. Da sind andere aus der Branche wesentlich vorsichtiger, einige sind sogar schon lange weg. In Hamburg sieht man die Entwicklung bei Otto mit größerem Wohlwollen als im Süden ;-)

      • Bemerkenswert in welcher Hinsicht? Für Otto-Verhältnisse oder generell? Nur weil ich Klartext schreibe, heißt das ja noch nicht, dass es aus Böswilligkeit geschieht. Was nervt, sind einfach Ottos Augenwischereien.

        Man braucht Otto ja nur am Markt zu messen: Wie will der Konzern denn gegen Amazon bestehen? Wie will Otto gegen Zalando ankommen? Wie gegen Westwing & Co.? Sind derlei Fragen inzwischen beantwortet?

        Bei Otto klafft eben diese riesige Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Aber gerade nach den jüngsten Entwicklungen muss man doch wirklich kein Prophet sein, um zu sagen, dass es bei Otto in diesem Jahr noch gehörig scheppern wird.

        Und ich bin sehr gespannt, welche „gestaltende Gesellschafter“-Rolle da Benjamin Otto spielen wird.

      • Wer diesen Blog liest und die Exchanges regelmäßig hört, der weiß, dass Jochen keine Symphathie gegenüber der Otto-Strategie und dem Unternehmen hegt, während er alles, was beispielsweise die Samwers anpacken, missionierend in den Himmel lobt (zumindest nicht ansatzweise so kritisch beäugt und hinterfragt, wie die Otto-Strategie).
        Otto = Old Economy, lahm, träge, zu zaghaft und rückwärtsgerichtet
        Samwers = Innovativ (der größte Hohn), mutig und zukunfsprägend

      • Da machst Du es Dir aber sehr einfach. About You zählt nach wie vor zum Wegweisendsten, was die Branche je gesehen hat. Und Yalook, Limango und andere kamen auch immer gut weg.

        Genauso gibt es reichlich Zalando- und Rocket-Beiträge, die den jeweiligen PR-Verantwortlichen sehr unangenehm aufgestoßen sind.

        Es liegt aber in der Natur der Sache, dass diejenigen, die sich den Online-Handel auf die Fahnen geschrieben haben und entsprechend vorantreiben, bei Exciting Commerce besser wegkommen als diejenigen, die den E-Commerce nur als innovatives Deckmäntelchen nutzen.

        Aber wenn die Sicht hier tatsächlich so schwarzweiß wäre, dann dürften die Ebay-Beiträge ja nicht annährend so kritisch sein wie sie zuletzt waren.

      • Ich mache es mir nicht einfach, sondern gebe lediglich meinen Eindruck wieder.
        Und um über ebay, selbst als eingefleischter E-Commercler, kritisch zu sein, bedarf es nicht viel.

      • Aber Jochen, es ist doch nicht wirklich fair, wenn Du Otto mit Zalando und Amazon vergleichst. Ja, Otto hat sich eCommerce auf die Fahnen geschrieben und ich glaube, dass die das wirklich wollen. Nur sind sowohl Amazon als auch Zalando auf der grünen Wiese entstanden und mit sehr sehr viel Geld in die Position gebracht worden, in der sie jetzt sind. Otto hat ein Bestandsgeschäft und es klingt immer so leicht, wenn man sagt, schmeiss alles weg und mach es neu. Vielleicht hätte man das vor 5 Jahren konsequenter machen müssen, das ist richtig, aber ich vergleiche Otto lieber mit etablierten Handelskonzernen und da sind sie einfach vorn mit dabei. Zugegeben, About You und Project A kommen 5 Jahre zu spät, aber trotzdem haben die Leute dort das Zeug, den Laden umzudrehen.
        Bei den Samwers bekommt man mehr und mehr das Gefühl, dass alles nur mit Geld erschlagen wird, wie ein Kettenspiel. Zalando nehme ich da mal aus, das wird seinen weg machen, aber die meisten anderen Themen wirken erst mal nur hipp, weil da unendlich viel Geld reingepumpt wird.

      • dass sie könnten, wenn sie wollten, zeigen ja Collins, Project A, e.ventures und andere Otto-Satelliten. Und zwar in jeglicher Hinsicht: konzeptionell (bei Collins), kapitalseitig (bei e.ventures), etc. Wir werden ja sehen, wie lange die Schonfrist noch gilt und wie hoch der „gestaltende Gesellschafter“ die Latte für die Stammgeschäfte legt.

      • „Otto hat ein Bestandsgeschäft und es klingt immer so leicht, wenn man sagt, schmeiss alles weg und mach es neu. Vielleicht hätte man das vor 5 Jahren konsequenter machen müssen, das ist richtig, aber ich vergleiche Otto lieber mit etablierten Handelskonzernen und da sind sie einfach vorn mit dabei.“

        In diesen zwei Sätzen steckt wunderbarerweise alles, was Otto falsch gemacht hat und was die meisten Marktbeobachter falsch einschätzen.

        1) „Otto hat ein Bestandsgeschäft…“ => ja, noch, und das fällt gerade unter aller Augen in sich zusammen. Wäre ich Entscheider bei Otto, würde ich das Tagesgeschäft gerade noch am Laufen halten und nicht mit halbherzigen Initiativen und geschönten Zahlen versuchen, das „nach vorne zu bringen“, sondern alle Kraft, alle Ressourcen auf, für Otto Verhältnisse, radikal neue Initiativen setzen.

        2) „…und es klingt immer so leicht, wenn man sagt, schmeiss alles weg und mach es neu.“ => Ja, klingt leicht, ist sauschwer, aber die Situation bei Otto erinnert mich frappierend an die Griechenlandhängepartie der letzten 4 Jahre. Anstatt einen sauberen Cut zu machen und zumindest im eCommerce alles auf eine Karte zu setzen, laviert man sich durch und eiert von Quartal zu Quartal.

        3) „Vielleicht hätte man das vor 5 Jahren konsequenter machen müssen…“ => siehe Griechenland: hätte man doch bloß mal!

        4) „…aber ich vergleiche Otto lieber mit etablierten Handelskonzernen…“ => ja? Welche denn? Karstadt? Kaufhof?

        5) „…und da sind sie einfach vorn mit dabei.“ – Spruch der Woche! :D :D

        Der einzige Unterschied zur Griechenlandkrise ist, dass Otto nicht laufend das leitende Personal austauscht. Die Ergebniskosmetik, das Geschiebe, das Nicht-abschneiden-wollen alter Traditionen, das Suchen der Verantwortung bei anderen – da nimmt sich Otto wirklich nichts im Vergleich zu Griechenland.

        Ein letztes Wort zu Jochen und Excitingcommerce: wer über den scharfen Ton erstaunt ist, hat hier die letzten fünf Jahre nicht mitgelesen. Man kann dazu stehen wie man will, aber eine pointierte, scharfe, vielleicht auch überzogene Position, eine echte (!) Meinung (!!), ist mir immer noch lieber als der gedrechselte Scheiss irgendwelcher PR-Abteilungen.

      • Ich kann die Emotion schon spüren, die Sie für Mitarbeiter aus dem Team aktivieren wollen und das ist auch erlaubt. Aber ich möchte mal folgenden Fakt hier über den Zaun werfen. 90% der Vollprofis die sich auf Ihrem Blog rumtummeln (inklusive meiner Wenigkeit) haben und werden nie in Ihrem Leben einen solchen Apparat Erben und neu aufstellen müssen, dürfen, sollen. You name it. Aber was doch völlig am Ziel vorbeigeht ist das „Gerülpse“ von „uns“ Profis ggü diesem Unternehmen. Ich höre heute noch den verbalen Hirnfurz eines eTailers der mal sagte..“Mediamerkt sei ein Sanierungsfall“…und damit will ich nur ein Beispiel nennen. Aus meiner Sicht passiert gerade bei Otto mehr Positives als Negatives und diese Evolution eines solchen Konzerns ( der nicht blank auf der grünen Wiese starten konnte) ist sehr lobenswert und dabei bleiben auch mal Lob auf der Strecke, aber soweit ich weiß hat bisher jeder Arbeitnehmer bei Otto sein Gehalt pünktlich am Monatsende auf dem Konto. Alles andere ist erlaubt, jedoch keine Pflicht. Aus meiner Sicht sage ich auch, das 90% der ganzen eCommerce Professionals in Ihrem Leben nicht im Ansatz solche Bretter bohren mussten und die „Wanderhuren“ die mir alle schon begegnet sind, mehr Baustelle hinterlassen haben, als Nachhaltiges realisiert haben. Daher gilt für mich nicht das Motto aus der Ferne nachzutreten, sondern erst das Maul aufzumachen, wenn „du“ auf Augenhöhe Aussagen kannst. Wie gesagt, nur meine Meinung !

      • Ich sehe den Punkt, habe da aber naturgemäß eine andere Auffassung. Ich halte Kommentare und Einschätzungen zu Entwicklungen, die nicht der Unternehmenslinie entsprechen, gerade bei Konzernen für wichtig. Über die Form kann man streiten. Natürlich ist nicht jeder ein Freund der Zuspitzung. Die Alternative wäre allerdings eine ellenlange Abhandlung mit allem Für und Wider. Und das mag im Zweifel auch niemand lesen.

  3. Lieber Herr Krisch, Sie sind ja so toll, wow. Mittlerweile glauben Sie ja, daß Sie der E-Commerce-Guru schlechthin in der Branche sind. Da lach ich mir den Arsch ab. Haben Sie eigentlich schon einmal analysiert, wer Ihre K5-Events besucht? Hallo, I’m looking for enterprise??? Ne, da sehe ich die „myMüslis“ dieser Welt, fernab von Enterprise-Business. Genau das ist ihre Kragenweite: Start-Ups, Nischen, Magento…Ganz cool. Aber in der wirklich großen E-Business-Welt sind diese Themen unbedeutend, genau wie Sie. Daher: Ihr Artikel bzgl. Benjamin Otto ist nicht nur anmassend, sondern wirklich peinlich und offenbart, daß Sie doch ein Stückweit abgehoben sind mittlerweile. Was haben Sie denn, Herr Krisch, im Vergleich zum Otto-Konzern (und der steht hier nur exemplarisch) geleistet im E-Commerce? Da bin ich ja mal gespannt.

    • Danke, mit solchen Einschätzungen und Anwürfen kann ich gut leben. Schlimm wäre, wenn allen gefiele, was ich mache. Deshalb wird ja auch niemand gezwungen, die Beiträge zu lesen geschweige denn die Ansichten zu teilen.

    • @Tom: Also ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich schon etwas über den Kommentar verwundert bin. Die Beiträge hier finde ich sehr informativ und im Endeffekt werden hier doch Ansichten dargestellt. Es ist doch keinem verboten, genauso wenig Ihnen, eine andere Ansicht oder Meinung zu haben. Wenn die Qualität auch EC wirklich so schlecht ist, würden Sie doch hier nicht auch lesen, oder?

      Pressefreiheit? Meinungsäußerung? Genau, dass sind doch unsere Werte hier in Deutschland. Würden alle immer nur die gleiche Ansicht zu Themen haben, wäre es doch mehr als langweilig.

      Viele Grüße, Alexandra

  4. Wer hier vollkommene Objektivität erwartet sollte eher zur Stiftung Warentest oder zum Tüv. Das ist wohl kaum die Aufgabe von Jochen.

    Etwas harsch ist der Beitrag schon. Der gute persönliche Draht in den Norden hält hier bestimmt einige Insides bereit die natürlich nicht so offensichtlich kommuniziert werden dürfen. Daher der Ton.

    Interessant ist was nun mit dem Schutzschirm über Collins ist? Jetzt wo es nicht mehr das Baby von OTTO Jr. ist kann man das genauso leicht killen oder einstellen wie Yalook & Co. (was natürlich dementiert wird bis es dann doch so weit ist…).

    Schmunzeln musste ich nur über die Umsatzziele. Dreistellig. Und dann 2017/2018 vierstellig vielleicht? Noch 100 weitere FitforFun-Shops und das klappt sogar :)

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