ACTA 2017: Warum wir die ACTA-Studien vermissen werden

Nach 20 Jahren gab es 2017 erstmals keine ACTA Online-Studie mehr. Das ist bedauerlich, handelte es sich doch um eine der wenigen unabhängig und repräsentativ durchgeführten Untersuchungen.

Aus den ACTA-Studien des Allensbach Instituts konnte man u.a. herauslesen, wie die wachsende Zahl der Vielbesteller für den Online-Handel zum treibenden Faktor wurde („ACTA 2016: Vielbesteller mit 50+ Käufen im Jahr wachsen um 33%“):

Auf die Datenproblematik („Gefangen in der Zahlenwelt des deutschen Einzelhandels“), die Zahlenpolitik der Verbände („Der b(e)vh und die Marktzahlen für 2016 in neutraler Form“) und die Folgen für die Branche („Exchanges #186: Die Logistik am Limit 2017/18“) haben wir immer wieder hingewiesen.

Dass in Sachen Datenqualität der Tiefpunkt noch längst nicht erreicht ist, verdeutlichte in diesem Jahr Statista, das der Branche inzwischen eine sog. E-Commerce-Datenbank verkauft, die im wesentlichen auf Phantomzahlen beruht.

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Kategorien:Uncategorized

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