Wo ein Wille: Der Online-Handel beim #DCD18 in Hamburg

Gerade vergeht kaum eine Woche ohne spannende Konferenz. Nach den Codetalks in Berlin, die die Shoptechblogger ausführlich begleitet haben, gab es diese Woche in Hamburg den fünften DCD in der Tradition der K5:

Nach seinem „Übt, übt, übt!“ in Zürich („Wenn Gunter Dueck dem Handel die Leviten liest“) wandte sich Gunter Dueck diesmal gegen den „Loser-Talk!“ bei der Digitalen Transformation. In der Regel mangelt es weder an der Erkenntnis noch am Wissen, was zu tun wäre, sondern vor allem am Willen.

Wenn der da ist, dann geht auch was, wie einmal mehr Breuninger zeigte, das ab Mai mit seinem neuen Shop online gehen will („Breuninger und die neuen Service-Architekturen“):

Weder an Ambitionen noch am nötigen Willen mangelt es auch KW Commerce: „Wir wollen der weltgrößte Marktplatzhändler werden“, erklärte Jens Wasel bei seinem Amazon-Talk in Hamburg:

Und wie sich Rebelle trotz eines missglückten Relaunches in einem spannenden Marktsegment durchbeisst, erläuterte Cécile Wickmann:

Den Charme des DCD macht sein qualitativer Anspruch und seine – mit mehreren Hundert Teilnehmern – Überschaubarkeit aus. Das fördert den Austausch, der durch die Masterclasses am heutigen Tag noch forciert wird.

Als nächstes stehen am 3. Mai der ECD in München, am 23. Mai die Swiss Connect in Zürich und die K5 am 3./4. Juli in Berlin auf dem Programm.

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Kategorien:Uncategorized

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