Instacart & Co. nach dem Whole-Foods-Schock in den USA

Die Whole-Foods-Übernahme durch Amazon hat den Online-Foodmarkt in den USA kräftig in Schwung gebracht („Kroger sichert sich 5% an Ocado für £183 Mio. und wird exklusiver US-Partner“). So konnte sich jetzt nach Doordash auch Postmates nochmal eine Megafinanzierung sichern.

Auf der Code Commerce Konferenz hat Instacart-Chef Apoorva Mehta diese Woche beschrieben, wie sich die Whole-Foods-Übernahme auf Instacart ausgewirkt hat und wo Instacart heute steht:

Im Gespräch gibt es reichlich Einblicke in die Schwierigkeiten mit dem Geschäftsmodell und auch ein bisschen was zu Instacarts jüngstem Deal mit Aldi (PDF), in der Hoffnung dann bald auch bei Trader Joe’s zum Zug zu kommen.

Instacart, das „jährlich für mehrere Milliarden“ Lebensmittel liefere, könne erst seit 2 Jahren überhaupt mit positiven (Rohertrags-)Margen rechnen und verliere nicht mehr bei jedem Auftrag Geld. Mehr und mehr will Instacart deshalb mit Werbetreibenden machen.

Hierzulande versucht momentan Getnow, Instacart & Co nachzueifern. Siehe auch die Exchanges #205.

Mehr zu diesen und anderen Entwicklungen im (Online-)Foodmarkt dann auch von der Groceryshop-Konferenz Ende Oktober.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Food

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