Fernish holt 30 Mio. Dollar für „Furniture-as-a-Service“

Wir hatten letztes Jahr bereits auf Furnishare („Wie lassen sich gebrauchte Möbel handeln?“) und auf Selency hingewiesen („Auch Selency holt sich 15 Mio. € für Möbel aus zweiter Hand“). Jetzt lässt Fernish aufhorchen („Fernish Raises $30 million to Scale Furniture Subscription Business“):

„Fernish, the furniture-as-a-service startup, has raised $30 million in new capital.

The round was co-led by RET Ventures with participation from Techstars Investments and prominent individuals including Jeff Wilke, Amazon’s CEO of Worldwide Consumer, and Scott Cook, founder of Intuit. The money will be used for new talent, customer acquisition and market expansion.

Subscribers sign up for a plan entailing a monthly fee, and can swap-out, buy-out or return furniture to Fernish once their subscription period ends.“

Spannend ist vor allem, wie flexibel Fernish das Modell halten will. Siehe dazu auch die Ankündigung von Otto („OTTO NOW bietet ab sofort Möbel zur Miete an“) und die jüngsten Zahlen von Grover.

Wohin geht die Reise beim Thema Wohnen und Einrichten? Die K5 am 4./5. Juni in Berlin eröffnet in diesem Jahr mit einem Home & Living Gipfel.

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Kategorien:Home & Living, Shopboerse

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