Packstation: Was die Hamburg Box dem Online-Handel bringt

Schön langsam scheint wieder etwas Schwung in das Thema Packstation zu kommen. So enthüllt das Supermarktblog heute, was hinter der geplanten Hamburg Box steckt („Neuer Boxen-Anlauf“):

„Drei Jahre nach dem geplanten Start scheint es nun in Hamburg einen neuen Anlauf zu geben. In den vergangenen Wochen sind dort an Stadt- und Regionalbahnhöfen Stationen aufgetaucht, die derzeit noch in einen schwarzen Foliensichtschutz gehüllt sind. Zum Beispiel am Bahnhof Altona, direkt neben den regulären Schließfächern.

Universelle Abholautomaten, die allen offen stehen, wären ideal für den Online-Handel. Doch haben weder DHL noch Amazon ein großes Interesse daran.

Smartere Lösungen für die letzte Meile

Und die, die prädestiniert wären, sie zu betreiben – neben Städten und Gemeinden auch Supermärkte und Drogerieketten – machen sich lieber von DHL und Amazon abhängig als umgekehrt. Siehe dazu auch Nach Aldi wird auch dm Teil von Amazons Locker-Offensive.

Man kann gespannt sein, ob sich eine Idee wie die Hamburg Box durchsetzt oder zumindest die ein oder andere Gemeinde zum Umdenken bringt, damit angesichts der wachsenden Paketflut mehr und mehr Städte beginnen, Abholboxen und City-Depots für die letzte Meile voranzutreiben.

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Kategorien:Logistik

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