Wie REWE, Picnic & Co. den aktuellen Ansturm bewältigen

Das Supermarktblog hat sich angesehen, wie die Fooddienste mit dem unverhofften Online-Boom umgehen („Rewe, Bringmeister, Picnic, Amazon Fresh: So funktionieren die Lebensmittel-Lieferdienste im Corona-Modus“):

„Die Auslieferung erfolgt bei Rewe weiterhin vorrangig mit eigenen Fahrer:innen und Fahrzeugen. In manchen Regionen greift das Unternehmen nach Supermarktblog-Informationen inzwischen aber auch auf Mietfahrzeuge zurück, wie man bestätigt.“

Damit liefert also nicht mehr nur Amazon incognito.

Im Supermarktblog gibts mehr zu den unterschiedlichen Strategien. Offen bleibt allerdings, ob die Fooddienste gerade den besten Eindruck hinterlassen (können) und so auch langfristig profitieren können:

„Ob der Ansturm auf die Lebensmittel-Lieferdienste aber tatsächlich nachhaltig auf deren Erfolg wirkt oder im Gegenteil sogar dafür sogt, dass sich bei den Besteller:innen Skepsis festsetzt, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt kaum prognostizieren (auch nicht von vermeintlichen Experten in Beratungsunternehmen, die sich jetzt zu Wort melden).“

In jedem Fall boomt das Geschäft gerade („Zalando verliert und Hellofresh profitiert in der Krise“).

Und selbst an ausgediente Services wie Allyouneed Fresh oder an den Kaufland Lieferservice erinnern sich manche dabei wieder, wie die Suchanfragen zeigen.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Food

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