Machen Shoppingagenten Marktplätze, wie wir sie bisher kannten, überflüssig? Und was könnten diese und andere Anbieter austauschbarer Waren den KI-Agenten entgegensetzen?
Wohl nicht ohne Grund will Zalando jetzt zur Kundenbindung verstärkt auf Shoppingfeeds setzen.
Für viele wird es jetzt mehr denn je darauf ankommen, die Kundenbindung zu stärken und so die Bestellfrequenzen zu erhöhen (siehe Zalando-Kundinnen bestellen im Schnitt für 296 € im Jahr).
Die Antwort müssen nicht nur Shoppingfeeds sein. Im Grunde können es Shoppingoberflächen und Shoppingzugänge jeglicherr Art sein.
Am findigsten sind aber auch hier gerade die AI-Player.
Frühere Beiträge zum Thema:
- Zalando will jetzt in der App auf einen Shoppingfeed setzen
- AI first und die neuen Shoppingmöglichkeiten im KI-Browser
- Machen AI-Shopping-Agenten Marktplätze überflüssig?
- OpenAI integriert Shoppingfunktion mit Preisvergleich
- Auch Google präsentiert „Buy for me“ für den AI-Commerce
- Amazon lässt mit „Buy for Me“-Service aufhorchen
- AI Commerce: Perplexity und die Folgen für den E-Commerce
- Perplexity startet Perplexity Shopping – mit eigenem Checkout
- Agentic Shopping – oder: Was bringt der KI-Commerce?
- Exchanges #375: KI-Browser und andere Disruptoren
- Exchanges #373: „Buy for me“ – Amazon und der AI Commerce
- Exchanges #365: Was bringt Perplexity Shopping an neuen Erkenntnissen?
- Exchanges #352: Intelligente Shoppingsysteme
Kategorien:AI, Mobile, Social Commerce, Thinktank

Müsste die Headline nicht eher „Helfen Shoppingfeeds gegen die drohende Bedeutungslosigkeit im Agentic Zeitalter?“ lauten?
ja, das wäre die Langform :)