Die Wolt-Mutter DoorDash hat diese Woche auf der Dash Forward („Delivering The Future of Local Commerce“) u.a. ihren autonomen Lieferroboter Dot vorgestellt („Accelerating Local Commerce with Autonomy and Dot“), mit dem es vor allem die Vorstädte erobern will:
„Today, we’re unveiling Dot, the first commercial autonomous robot built to travel seamlessly on bike lanes, roads, sidewalks, and driveways, and specifically designed for local delivery.
At one-tenth the size of a car, Dot is designed for quick deliveries and engineered for safety. Reaching speeds of up to 20 mph, Dot is built for neighborhood trips to help local businesses meet growing consumer demand.“
In der Präsentation gibts ein paar mehr Einblicke in die Positionierung und die Gedanken, die sich DoorDash zum Thema autonome Lieferungen gemacht hat:
Zusammen mit Wolt und jetzt auch Deliveroo stellt sich DoorDash auf Umsätze von 100 Mrd. Dollar ein und sieht sich aktuell bei 5 Mrd. Euro im Local Commerce.
Geld verdienen will DoorDash dabei u.a. mit Werbung (siehe DoorDash hat die erste Werbemilliarde vor Instacart geknackt).
Mehr zu diesen Entwicklungen auch in den Exchanges #377: Local Commerce heute und morgen
Auf der Dash Forward hat DoorDash außerdem seine DashMart Fulfillment Services vorgestellt, über die es lokale Händlerangebote bündelt.
DoorDash ist in den GLORE50 vertreten.
Frühere Beiträge zum Thema:
- Wie Wolt, Lieferando und Foodora für On-Demand-Lieferungen trommeln
- Wolt sieht sich jetzt bei 5 Mrd. € im Local Commerce #K52025
- DoorDash hat die erste Werbemilliarde vor Instacart geknackt
- Wie sich DoorDash und Wolt auf die $100 Mrd. einstellen
- DoorDash und Wolt wollen Deliveroo für £2,9 Mrd. übernehmen
- Wolt macht jetzt 1 Mrd. Euro mit Lebensmittellieferungen
- Wie sich Wolt & Co. als Quick Commerce Alternative profilieren
- Was DoorDash und Wolt in 10 Jahren geschaffen haben
- Exchanges #377: Local Commerce heute und morgen


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