Der Quick Commerce ist tot, es lebe der Quick Commerce: „Das plant Wolt für die schnelle Lebensmittel-Lieferung in Deutschland“, heißt es im neuen Delivery Update des Supermarktblogs:
„Bassel Soukar, Head of Retail bei Wolt Deutschland, erklärt im Supermarktblog, wie sich der Einkauf von Lebensmitteln für das Unternehmen zum Frequenzbringer entwickelt – und wie man das Wolt-Market-Konzept für den Neustart in Deutschland anpasst, um mehr Kund:innen zu überzeugen.“
Letztlich tun sich Wolt & Co. leichter als die Startups im Quick Commerce, weil sie schon über einen Kundenstamm verfügen, den sie so weiter monetarisieren können.
In der Branche werde vieles zu sehr aus Handelssicht und zu wenig aus Kundensicht diskutiert, moniert Wolt (zu recht und zum Glück für die Kund:innen, die im Jahr 2024 mehr erwarten).
Wolt adaptiert für den europäischen Markt jetzt auch vieles von dem, was DoorDash erfolgreich in den USA eingeführt hat. So bringt Wolt DoubleDash nun als Double Order nach Europa.
Einschätzungen zum Thema Food & Delivery und zum Schlüssel für den Erfolg gabs von mir jüngst auch bei Capital und im aktuellen Manager Magazin.
Mehr zu den jüngsten Entwicklungen auch in den aktuellen Food-Exchanges und auf der K5 am 25./26. Juni in Berlin, wo neben Wolt diesmal auch Knuspr, Ocado und Crisp zu Gast sind.
Wolt (DoorDash) ist in den GLORE50 vertreten.
Frühere Beiträge zum Thema:
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- Für Gorillas und Getir soll am 15. Mai Schluss sein
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- Was DoorDash und Wolt in 10 Jahren geschaffen haben
- Wie stark sich Wolt auf der #K52023 präsentiert hat
- Worauf es DoorDash und Wolt jetzt abgesehen haben
- DoubleDash: Wie DoorDash Zusatzbestellungen forciert
- DoorDash übernimmt Wolt für 7 Mrd. Euro (in Aktien)
- Exchanges #346: Food & Delivery 2024
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Hinweis: das Feature Double Order gibt es schon länger bei UberEats in DE, ist also nicht ganz neu.