Wie sich Shein & Co. auf die Zeit nach der Zollfreiheit einstellen

Wie geht es für Temu, Shein & Co. weiter, wenn die Jahre der Zollfreiheit im Juli enden? Shein rüstet sich u.a. mit einem $500-Millionen-Distributionscenter für die Zeit danach:

„Chinese online fast-fashion retailer Shein is spending 3.5 billion yuan ($504 million) to build a logistics hub in Guangdong province, seeking to improve operational efficiency as Europe and the U.S. move to reign in the influx of cheap imports by the company.

Scheduled to begin operating in the first half this year, the facility will house 14 two-story buildings with a total construction area of 600,000 square meters. The new hub will sort and package goods from contracted manufacturers to be shipped around the world.

In a rare move, Shein decided to develop the facility in-house instead of leasing from a warehouse operator in order to achieve maximum efficiency.“

Der Schritt zeigt, dass sich Shein & Co. nicht durch regulatorische Hürden (aus)bremsen lassen.

Chinesische Anbieter sind es gewohnt, sich sehr schnell auf neue Gegebenheiten einzustellen.

Zuletzt lagen die Umsätze von Shein bei weltweit 37 Mrd. Dollar (2024).

In England kam Shein auf £2 Mrd. (+32%).

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Kategorien:China, Logistik, Mobile

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1 Antwort

  1. Also ich verstehe den Artikel jetzt inhaltlich leider nicht. Mir ist nicht klar, wie sich Shein mit einem neuen riesen DC IN China auf die Zeit nach der Zollfreiheit einstellt. Das DC klingt für mich jetzt nicht nach Bulk-Import nach Europa. Aber ich glaube das kann man als Externer auch grundsätzlich nicht so einfach verstehen. Es bleibt spannend

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