Wie Wolt Flink für die Expansion im Lebensmittelbereich nutzt

Flink zählt – wie Getir – zu den Übernahmekandidaten und könnte über kurz oder lang ebenfalls an Uber Eats (Uber) gehen oder alternativ auch an Wolt (DoorDash), Lieferando (Just Eat Takeaway) oder Keeta (Meituan).

Wie Wolt Flink nutzt

Seit kurzem ist Flink wieder bei Wolt vertreten. Dazu hat uns noch eine spannende Aussage von Wolt erreicht, die zeigt, wie Wolt Flink zur Expansion im Lebensmittelgeschäft nutzt:

„Wir freuen uns, mit Flink einen starken Partner erneut auf unserer Plattform begrüßen zu können und gemeinsam das Lebensmittelangebot in mehr als 40 Städten weiter auszubauen.

Flink ist auch in vielen kleinen und mittelgroßen Städten präsent und erweitert damit unser Angebot insbesondere dort, wo wir bislang nur ein begrenztes Lebensmittelangebot hatten. Das unterstützt unser Wachstum und schafft zusätzliche Nachfrage.

An unserer Strategie im Lebensmittelbereich ändert das jedoch nichts: Wir investieren weiterhin konsequent in den Ausbau von Wolt Market und verfolgen klare Expansionspläne für unser eigenes Lebensmittelgeschäft.“

Kurz gesagt: Flink hilft Wolt, weiße Flecken auf der Karte zu schließen, ohne dass Wolt dort sofort selbst investieren muss. Gleichzeitig bleibt Wolt bei seiner Linie, das eigene Quick-Commerce-Geschäft mit Wolt Market weiter auszubauen.

Siehe dazu auch Wolt positioniert sich jetzt als lokaler Marktplatz – mit maximalem Werbepotenzial und die Exchanges #377: Local Commerce heute und morgen.

Wie Wolt Rewe nutzt

Hier zudem noch ein Beispiel, wie Wolt Rewe nutzt. So stehen in einem Rewe-Supermarkt in München (Schwabing) für Wolt-Lieferungen entsprechende Kühlschränke bereit:

Wolt (DoorDash) ist in den GLORE50 vertreten.

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Kategorien:Food, Logistik, Mobile, Shopboerse

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