Oliver Samwer wettet Milliarden gegen den Offline-Handel

"Zalando-Gründer rechnet mit dem etablierten Handel ab", titelt die Textilwirtschaft über den Auftritt von Oliver Samwer gestern beim e-day von Tengelmann, der sich zunehmend zum DLD für den Handel entwickelt.

Samwereday

"80% der Offline-Händler werden nicht überleben", sagte er vor der Führung von Tengelmann, Douglas und anderen Handelshäusern.

"Und in den Multichannel-Strategien, bei denen stationäre Händler ihre
Waren auch online anbieten, sieht Samwer kaum mehr als Ideen von
Ratlosen kurz vor dem Ende", heißt es in weiteren Presseberichten.

Auf den branchenüblichen Wohlfühlveranstaltungen werden Händler vor derlei radikalen Aussagen gerne verschont. Wir haben gerade im neuen Exchanges-Podcast die Marktlage aufgedröselt und u.a. dargestellt, wie es nun zunehmend zum Clash kommt zwischen VCs und Beratern, die komplett unterschiedliche Vorstellungen vom Handel der Zukunft propagieren (siehe auch die Präsentation beim Plentymarkets-Kongress vor einer Woche).

Die Samwers haben mittlerweile Milliardensummen zur Verfügung, um mit Zalando & Co. den Handel neu zu gestalten. Neben Tengelmann gehört aus dem etablierten Handelssegment bisher nur die PPR-Gruppe zu den strategischen Investoren.

Erst diese Woche hat die Kinnevik-Tochter Millicom wieder 85 Mio. Euro in die internationalen Rocket-Arme gesteckt (PDF). Siehe auch: Die Samwers holen sich weitere 340 Mio. € von Kinnevik-Tochter

Mehr zu den Perspektiven/Aktivitäten der Samwers in den Schwellenländern auch in der jüngsten Millicom Präsentation (PDF).

Ein Bild von den E-Commerce-Ambitionen der Samwers konnte man sich auch beim Idealab im Oktober machen, wo Oliver Samwer vor Gründern sprach. Die Session gibt es auch als Audiomitschnitt.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Samwer Report, Shopboerse

15 replies

  1. Zalando hat gigantische Retouren-Quoten. Die machen nicht einmal im Handel Gewinn, ohne die sündteuren Kampagnen. Große Worte, große Worte.
    Ich kann mich noch an Aussagen aus dem Jahr 2000 erinnern, dass innerhalb von 10 Jahren der stationäre Buchhandel tot sein wird. Ich merke nichts davon.

  2. Hat eigentlich schon jemand die Auswirkungen auf die Touristik-Branche untersucht? Nach der Denke des Herrn Samwer würde es ja bspw. keine Shopping-Trips nach NewYork, London oder Paris mehr geben können und auch im Urlaub könnte man ja nirgendwo noch etwas einkaufen. Der Erholungsfaktor wäre aber sicher größer ;-)

  3. es war eine der seltenen veranstaltungen, von denen man nur “wow” sagen kann und sie nicht missen möchte: perfekt organisiert, überwiegend sehr gute speaker und qualifizierte teilnehmer. gerade die erläuterte entwicklung des hauses tengelmann mit den diversen onlineaktivitäten und den entsprechenden herausforderungen stand exemplarisch für den dramatischen wandlungsprozess im handel.

  4. Der Herr Samwer soll erstmal zeigen, dass er wie viele Offlinehändler eine langfristig gewinnbringendes Unternehmen aufbauen kann. Das hat er noch nie geschafft und seine Intention zielte und zielt auch nicht in die Richtung. Das er jetzt den möglichen Exitpartnern Angst machen will und sie zu einem Kauf seiner Projekte leiten möchte, ist ziemlich offensichtlich.
    Für mich bleibt es Fakt, dass Zalando ein Zappos Klon war, schnell verkauft werden sollte und sich die Samwers nun in einem Geschäftsmodell befinden, was sie nicht skalieren können.
    Letzte Ausweg wenn weiterhin kein Exitpartner gefunden werden sollte: Börsengang.
    Alles heiße Luft für mich.

  5. ich war dabei – gerade der Auftritt von OS war eine der miesesten Verkaufsveranstaltung die ich je gesehen habe. Eine Art Butterfahrt für teure Heizdecken. Credo: Lieber Herr Haub, kauf mich ganz, mach nicht den gleichen Fehler wie die Walmarts dieser Welt die sich ein paar Jahre zuvor uns verweigert haben. Jetzt bereuen sie es angeblich. Wir sind jetzt zwar teurer, aber nicht sooo teuer, dass ihr mich nicht zu einem der reichsten Männer hinter dem zitierten Spanier machen könntet.
    Und bei der sehr leider zu soft formulierten Frage nach der Profitperspektive, kam wieder nur heisse Luft. Ist ja auch wirklich ein Elend, dass es noch Unternehmen gibt die in absehbarer Zeit Geld verdienen wollen, und nicht erst in 25 Jahren.

  6. @pierre: jedem seine sichtweise! ist amazon nicht ein sehr erfolgreiches unternehmen? und verdient es geld im sinne von gewinn ausschütten? nein, braucht es auch gar nicht nicht, weil es alles sofort reinvestiert.

  7. Das Beispiel Amazon zeigt ganz klar, das Samwer recht haben wird. Amazon wächst und wächst udn wächst und das weltweit.
    Jedes einzelne Produkt das ONLINE verkauft wird, kann ja nicht mehr OFFLINE gekauft werden, insofern werden mit der Zeit immer mehr und mehr reine OFFLINE Geschäfte Pleite gehen – das ist ein normaler Evolutionsschritt.
    Der Mensch will es möglichst einfach und bequem haben und dazu gehört das Onlineshopping einfach dazu – da kann man von zu Hause aus alles mögliche finden, ohne Staus und Warteschlangen und schnell ist mit wenigen Klicks etwas gekauft…

  8. Zalando sollte mal bei mifitto.com anklopfen. Die Jungs können die Retourenquote ganz schön nach unten schrauben :-)

  9. Übertreibung macht anschaulich und ist ein gutes Stilmittel, um den Fokus (neu) zu setzen. Die Aussage, dass “80% der Offline-Händler nicht überleben werden” ist von der Tendenz her sicher richtig, die Zahl 80 ist sicher eher am oberen Ende der Erwartung.
    Dass man mit E-Commerce Geld verdienen kann ist doch unstrittig. Ja, die Retourenquoten im Mode Bereich sind hoch, die Margen aber auch. Im Elektronik Segment könnte man mit den gleichen Retourenquoten sicher nicht überleben. Ein Geschäft in der Größenordnung wird man _immer_ auf Profitabilität drehen können – wenn man es möchte und im Gegenzug auf starkes Wachstums verzichtet.
    Die Samwers sind in der Position, in der Jeff Bezos in den 90′er Jahren war, auch er hatte damals Geldgeber, die seine langfristige Vision geglaubt haben. Wenn man mit einem sooo langen Atem ausgestattet ist, dann ist die Chance hoch, dass man am Ende erfolgreich sein wird. Nur ein “Strömungsabriss” bei der Finanzierung könnte kritisch werden, aber danach sieht es nicht aus.
    Die etablierten Offline Playern fehlt es an im Wesentlichen an Mut und an den richtigen Leuten, eine ähnliche Strategie umzusetzen. Klingt so einfach, ist es aber in der Realität leider nicht.

  10. gibt es einen Link zu der Rede von O.Samwer im Netz?

  11. Aktuell übrigens sehr interessante passende Artikel in der aktuellen “brandeins” (Schwerpunkt Handel) zum Thema:
    Zitat aus brand eins 04/2013, Artikel “Wandel lohnt sich”, Autor: “Ramge, Thomas”:
    “Wer genau hinschaut, wird feststellen: Der Kampf des Einzelhandels gegen Amazon, Zalando und Notebooksbilliger.de ist keineswegs so aussichtslos, wie es die Wachstumsraten des Onlinehandels vermuten lassen. Vorausgesetzt, Händler besinnen sich auf ihre traditionellen Stärken und schaffen es, die Vorteile des Internets für sich zu nutzen.”
    Die Artikel werden dann auch sehr konkret mit interessanten Ansätzen und Beispielen.

  12. Gerne möchte ich einmal mit einem konkreten Beispiel die Diskussion anregen.
    ****sorry ebenfalls für den langen text, das ist bereits eine kurzform ;), aber ich denke ein paar Praxisbeispiele tun auch gut*****
    Ich betreibe selbst seit 2005 ein “Computergeschäft”. Allerdings seh ich mich nicht als der klassische Betreiber eines solchen, Statistiken, Analysen und vieles mehr…weit über den Horizont meines Ladens hinaus, beschäftigen mich sehr und haben in den letzten Jahren immer die richtige Entscheidung mir vorab etwas abgenommen oder mich in meiner Denkweise bestärkt.
    So gibt es mich auch heute noch, in unserer Kleinstadt mit unter 100.000 Einwohnern bin ich aber so etwas wie der letzte Mohikaner. Ein Händlerkollege der eine Art “Conrad auf 60qm” betreibt, also ein Elektrogeschäft mit Kabeln, Kondesatoren, und allem möglichen, stellt in diesen Tagen und Wochen sein Ladengeschäft ein und vertreibt nur noch online mit recht großem Erfolg.
    Der letzte “Konkurrent”, wobei es das hier an sich nicht gibt, hat sein Geschäft nach kürzlichem Umbau jetzt nochmals umgebaut und auf eine reine Annahmetheke für sein daran angeschlossenes kleines Systemhaus umgebaut. 2/3tel der ca. 60qm sind somit weggefallen.
    Auch ich konnte mich noch nicht völlig vom Ladengeschäft lösen und experimentiere auch mit Onlinevermarktung. Ich bin wie Alexander davon überzeugt dass es fast elementär wichtig ist, auf Eigenmarken und somit Nichtvergleichbarkeit zu setzen….damit man noch ein anständiges Marketingpotential hat.
    Etablierte Marken machen einem vor allem die letzten 12 Monate das Leben schwer. Firmen wie Kaspersky penetrieren gerade zu die von mir zu Kaspersky vermittelten (und meinige Stammkunden) mit Promotions die man doch bitte in deren Webshop kaufe sollte. Gibt es dann ein Problem, dann raten Sie einmal wer kostenlose Hilfe geben soll..?, …schliesslich hat man ja vor 4 Jahren auch den PC und die erste Kaspersky Version bei mir erworben.
    Gerade bei Premiumprodukten die wir im Handel verkaufen sollen, lohnt es sich nicht ohne spezielle Verträge..und die gibt es im PC Bereich mit anständigen Margen höchstensfalls auf Niveau der großen 5 Ketten.
    Auch hier ein konkretes Beispiel: Kunden fragen mich gezielt nach EIZO Monitoren. Brauche ich allerdings nicht zu verkaufen, denn die Einkaufspreise sind oft über den Verkaufspreisen im EIZO eigenen Shop…. und warum der Kunde beim Händler mehr als beim Hersteller zahlen soll..brauch ich dem Kunden selbst bei kühnsten Serviceleistungen meinerseits…nicht zu vermitteln. Hier haben die Kunden immer noch das Prinzip “Hersteller hat ja sowieso UVP, was können Sie für einen Preis machen” im Kopf.
    Gerade in den letzten 12 Monaten hat sich der Dienstleistungsanteil nochmals stark erhöht. Man ist mittlerweile der letzte Rettungsanker für ein kleines Bauteil das im ganzen Landkreis nicht mehr zu erhalten ist….oder im Dienstleistungssegment wenn der Kunde nicht weiss ob er den Laptop zum Hersteller einsenden soll – also es sich um eine Garantieleistung (Hardware) oder einen Virus etc etc (Softwarefehler) handelt.
    Dieser viel beschworene Bereich Dienstleistung auf den sich Händler konzentrieren sollen kann aber nicht die Kosten komplett decken und spielt auch immer Einher mit verkauften Produkten.
    Für kleinere Händler ist es eben selten eine Lösung jetzt große Firmenkunden zu betreuen. Dies ist schlicht nicht möglich und fest in der Hand weniger Systemhäuser die seit Jahrzehnten operieren.
    Für uns kleinere Händler mit keinem, einem oder wenigen Mitarbeitern und daran angeschlossenen Partnerfirmen sollte immer eine Mischung aus Ware und Dienstleistung bleiben.
    Möchte ich also hochwertigste Lenovo T Serien usw vertreiben wird man ebenso schnell feststellen dass es hier entweder Lenovo das Geschäft mit Großabnehmern selbst macht, und im Bereich Retail / Etail bereits Notebooksbilliger, Cyberport u.ä. die 2-3 Vertriebssäulen der T-Serie bilden. Mein Einkaufspreis beim Großhändler ist dann meist weit darüber oder auf gleichem Niveau. Und ein 2000€ Modell brauche ich nicht mit 25€ Gewinn veräußern, vom Beratungsgespräch und etwaigen Reklamationen mal ganz abgesehen.
    Die ständigen Analyse , Änderungen, usw usw bzw Anpassungen generell haben mein Geschäft bis heute durchgehend und mit Gewinn getragen…dennoch überlege auch ich mich noch massiver zu verändern.
    Als nächstes fallen wohl Öffnungszeiten weg bzw das Ladengeschäft wird weiter verkleinert, da viel Ausstellungsware wie Drucker, Router usw im kleinsten Stil kaum Margen in Relation zum Beratungsaufwand ermöglichen.
    Lagernd habe ich dann einzelne Aktionsware die günstig über Postenhändler oder Tagesdeals einst erworben wurde , oder durch Abverkäufe beim Großhändler. Wo keine Marge da kann ich auch nur bedingt oben genannte Marketingideen umsetzen.
    Die meisten meiner Kunden kommen durch exzellenten Service, ehrliche Beratung und somit durch Empfehlungen. Ein weiterer großer Teil kommt, man mag es kaum glauben, durch eine in den Suchmaschinen regional exzellent darstehende Webseite bei der man nach Eingabe noch so jedes Keyword in Verbindung mit Computern auf meine Seite stoßen wird.
    Hier können Fachhändler, auch mit wenigen Mitarbeitern und Zeit ansetzen: Ihre Webseite aktuell halten und ständig erweitern, Marketing durchaus auch mal bei Facebook betreiben usw…
    vielleicht ist es hier sogar sinnvoll die 400,00€ die man sonst in der ebenfalls sterbenden Regionalzeitung für ne Schwarz/weiss Tageswerbung ausgeben würde 1 x pro Monat…in eine 400,00€ Kraft zu stecken die sich um Webseite,Marketing usw kümmert.
    Nur die meisten Händler denken hier nicht so weit. Man kann wie oben genannt wirklich die letzten 24 Monate miterleben wie sich dieser Wandel auch durch Smartphones extrem beschleunigt.
    Der rote Markt ganz in der Nähe hat nun ebenfalls noch einmal umgebaut und hat nun sein Maximum an Effizienz und Gestaltung ja fast erreicht, mancher Arzt würde sagen “wir haben getan was wir tun konnten, jetzt können wir nur noch abwarten”. So ähnlich habe ich das Gefühl. Multichannel sehe ich auch hier nur als Zubrot aber nicht als Dauerlösung an. Die Warenpräsentation ist nach dem Umbau noch mehr auf einzelne Themenwelten bekannter Marken aufgedröselt und man hat das Gefühl dass manche Produkte noch mehr in die Breite gestreckt wurden, aber das Sortiment um 10-20% verkleinert wurde..auch wenn es erstmal nicht so wirkt.
    Ansonsten hat dieser Markt sicherlich auch damit zu kämpfen dass durch die Verdichtungsmarktstrategie mehrere kleine Märkte in Nachbarstädten entstanden sind. Leute die vorher dorthin gefahren sind.
    Im Karstadt war ich, angeregt auch durch Seiten wie diese, auch einmal. Für Samstag Nachmittag war ein bisschen was los, aber kein Vergleich zu meinen Kindertagen. Es mutetete fast wie ein Schritt in die Vergangenheit an, wenn man manche Elemente noch von vor 20 Jahren kannte.
    In den Kaufhäusern fand man tendenziell ja schon gerne Frauen die Ihre Männer mitschleiften…bei der neuen Karstadt Ausrichtung weiss man auch warum. Es gibt nichts was den klassischen Mann interessieren würde: Keine Elektronikabteilung mehr, nur noch ein paar Wasserkocher. Keine PC-Spiele/Konsolenabteilung mehr, nur noch ein paar Überbleibsel. Es ist viel mehr ein 4stöckiges Traumparadies für z.B. Tine Wittler die mit allerlei Deko-Krimskrams, Schmuck, Töpfen, Pfannen, Vorhängen und letztendlich viel Textilien sicherlich jede Wohnung perfekt einrichten würde. Der Röhrenfernseh müsste aber dann unausgetauscht stehen bleiben…denn Fernseher gibt es hier nicht mehr. Zu unlukrativ.
    Und genau hier erlebt man dann das, was kurz und mittelfristig eine Lösung sein soll, langfristig aber nur scheitern kann, und das münze ich jetzt einmal auf viele Elektrogeschäfte, Fachgeschäfte usw usw, Buchhändler usw um:
    Es wird sich größtenteils auf Mainstream fokussiert. Unlukrative Geschäftsfelder die aber die Gesamtoptik und Komplettierung eines Geschäftes ausmachten, werden eingeschränkt oder gänzlich gestrichen. So geht ein großes Stück Vielfalt verloren.
    Und dann kann ich beide Seiten verstehen:
    Den Kunden der gerne den “Spezial Satreceiver mit 2 Tunern und Festplatte” wie es Ihn doch im Internet bei massig Anbietern lagernd gibt, auch im Laden mit maximal, aber auch wirklich maximal 10% Aufschlag bei natürlich bester Beratung und maximaler Rücknahme, Multimedia Show usw sofort kaufen möchte
    und
    den Händler der sich sagt, warum sollte ich mir diesen 500€ Receiver herlegen der eh alle paar Monate geupdatet wird und bei dem der informierte Kunde den Preis genau kennt und mich auf 20,00€ Spanne drückt….ja warum sollte ich mir den herlegen…wenn sich bei den meisten Kunden auch der 89€ Markenreceiver mit gleicher Spanne vertreiben lässt..ohne große Diskussion.
    Und genau das ist dann der Kreislauf warum immer und immer mehr solange optimiert und sich fokussiert wird..bis man das ersetzbare Mainstream-Ladengeschäft hat…bei dem der Kunde dann auch nicht mehr weiss warum er dort hin soll.
    Nungut, viel geschrieben… hier könnte man noch Tage und Stunden zubringen…
    Ich bin gespannt wie sich vor allem 2013 entwickelt, bin aber wie der Autor auch der Meinung dass es, und ich bin da kein reiner Pessimist, wirklich extrem schwierig wird für viele Branchen.
    Wir werden die nächsten 24 Monate vielleicht mehr Änderungen erleben als die letzten 10 Jahre zuvor. Wenn einmal das Rad in Bewegung gekommen ist.
    Ich für mich optimiere weiter, verkleinere bald den Laden aber prüfe auch natürlich ob ich nicht in anderer, nicht mehr voll selbstständiger Position, meine Erfüllung finde.
    Schönen Sonntag euch.
    Euer Alex

  13. Vielen Dank für den ausführlichen Kommentar und die hilfreichen Denkanstöße aus der Praxis!

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  1. Rocket Internet kommt – ohne Zalando – auf 700 Mio. Euro Umsatz « Exciting Commerce
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