Auch in den USA ziehen die Pure Player dem Markt davon

Auch wenn 99% der E-Commerce-Berater immer noch anderes behaupten, sprechen die Marktzahlen für sich. Auch in den USA ziehen die Online-Pure-Player den restlichen Händlern davon. Das meldet das Internet Retailer Magazin vorab:

"Web-only merchants as a group continue to generate the most sales among this year’s Top 500 retailers and take business away from the rest of the market, according to a preliminary analysis of data for the forthcoming 2011 Top 500 Guide."

Auch das Internetretailer Magazin hat jahrelange anderes verbreitet, erfasst aber in seinen Statistiken nun zunehmend auch die Umsätze reiner Online-Versender sowie neuer Geschäftsmodelle.

Im letzten Jahr haben sich die Schweizer Multi-Channel-Händler als erste öffentlich als Online-Marktverlierer bekannt – und damit eine Multi-Channel-Debatte ausgelöst, die in der Branche für Nachhall gesorgt hat

Nur um Protesten vorzubeugen: Eine Multi-Channel-Strategie ist für den Handel natürlich immer noch besser als nichts, aber eben nicht das Beste, um online vorne mithalten zu können.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Shopboerse

1 Antwort

  1. Wundert mich das zu dem (spannenden) Thema noch keine Kommentare eingetroffen sind.
    Bei der Frage „Multichannel = Orderboost oder Lebenszyklusverlängerer“ tendiere ich persönlich auch immer mehr zu letzterem. Damit besteht für alle die MC propagieren das Risiko sich in „alten nicht zukunftsfähigen“ Kanälen zu verzetteln und den Hauptwachtstumstreiber-Kanal nicht weiterzuentwickeln (und dazu gehört ein gutes EC-Verständnis, Experimentierfreude und zukunftsfähige IT-Systeme) … insgesamt alles Dinge, in denen MC-Händler nicht gerade führend sind.

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