Exceed: Wer baut den ultimativen Belohnungsdienst?

Nicht wenige würden uns hin und wieder gerne einen ausgeben – und uns zu einem Kaffee, auf einen Drink oder zum Essen einladen. Sei es, weil ihnen das Blog an sich so gut gefällt, weil sie bestimmte Themen/Beiträge/Autoren gut finden, oder weil sie einfach einen guten Tag haben.

Seit Jahren warten wir deshalb auf einen Dienst, der genau dieses Prinzip anbietet und jedem, der Lust und Laune hat, die Möglichkeit bietet, uns hin und wieder etwas zu spendieren. Gleichzeitig hätten wir die Möglichkeit zu sehen, wer die "Arbeit" von Exciting Commerce besonders schätzt – und wem wir im Gegenzug mal etwas Gutes tun könnten.

Da es sich um sehr konkrete, aber quasi-virtuelle Güter handelt, die hier "ausgegeben" werden, muss die Umsetzung visuell gut und ansprechend sein und die Leser zum Mitmachen animieren.

Wer hat Lust, einen (mehr oder weniger konfigurierbaren) Prototypen auf die Beine zu stellen, der genau diese Logik in Widgetform abbildet – und letztlich natürlich nicht nur für Exciting Commerce, sondern auch für viele andere Angebote im Social Web relevant wäre?

Wichtig: Es soll sich dabei explizit um einen Belohnungsdienst handeln (ganz im Gegensatz zu den virtuellen Klingelbeuteln). Nicht die milde Gabe soll also im Vordergrund stehen, sondern, ganz im Gegenteil, die Möglichkeit zur großen Geste.

Wer machts?

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:exceed, Facebook, Social Commerce

  1. Das ist die Richtung. Danke für den Tipp!

  2. Buddbeers finde ich gut. Aber nicht, dass die excitingcommerce Redaktion nur noch betrunken ist ;-)

  3. Also mehr was in die Richtung „honorieren“ statt „kassieren“? So quasi als virtueller Schulterklopfer?

  4. So ist es gedacht. Und mE ist das auch das einzige Prinzip, das dauerhaft funktionieren kann im Social Web, weil es Bindungen stärkt und allen Beteiligten ein gutes Gefühl gibt.

  5. was ist mit der amazon wishlist?

  6. flattr.com macht doch schon sowas ähnliches

  7. Flattr fällt in die Kategorie der virtuellen Klingelbeutel, die vor allem zum Almosensammeln dienen. Die Bettelbuttons (Flattr, Kachingle & Co.) machen so ziemlich genau das Gegenteil von dem, was ein echter Belohnungsdienst leisten könnte.

  8. Konzeptionell würde ein Belohnungsdienst jedoch ähnlich funktionieren wie Flattr: Ein Besucher kommt auf eine Seite und bezahlt im Kontext dieser Seite einen Betrag (Spende oder Belohnung) für eine Person. Die Transaktion wird dann jedoch über einen dritten Anbieter (hier Flattr) abgewickelt. Bei der Unterscheidung zwischen „Betteldienst“ und „Belohnungsdienst“ geht es also weniger um den Prozess als vielmehr um die Story…
    Oder sehe ich das falsch?

  9. Ja, es geht vor allem um die Story, es geht aber auch darum, dass man nicht „bezahlt“, sondern „einen ausgibt“, was psychologisch ein wichtiger Unterschied ist, da Menschen bei letzterem dazu neigen, eher mehr springen zu lassen.
    Das heißt, wir sprechen bei einem „Belohnungsdienst“ nicht mehr von Minispenden/-beträgen à la Flattr, sondern durchaus von Beträgen in der Größenordnung eines Starbucks-Kaffees(im Freundeskreis) bis hin zu größeren Geschenken/Einladungen (bei echten Wohltätern)
    Wichtig ist außerdem, dass man diese Wohltäter dann auch entsprechend herausstreichen und würdigen kann (sofern sie es zulassen) und so einen Wettbewerb in Gang bringt.

  10. Verstehe. Letzteren Punkt kann man sicherlich durch eine geschickte Einbindung von Social Media erreichen…

  11. Jein, das muss gar nicht in die Welt posaunt werden. Das lässt sich am besten vor Ort abbilden, im Fall von Exciting Commerce also, indem zum Beispiel die größten Förderer, die spendierfreudigsten Leser, etc. hier im Blog gewürdigt werden.

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