Amazon erwartet von Marken mehr online-taugliche Produkte

Viele Verbrauchsgüter sind für Supermarktregale und den stationären Handel gemacht und eignen sich nur bedingt für den Online-Vertrieb. Marken und Hersteller müssen deshalb nicht nur in der Präsentation umdenken („Wie sich Dove & Co. in einer Mobile-Welt präsentieren wollen“), sondern ihre Produkte für den Online-Vertrieb komplett anders gestaltenfindet nicht nur Amazon:

„If Amazon succeeds, big brands will think less about creating products that stand out in a Wal-Mart Stores Inc. aisle. Instead, they’ll focus on designing products that can be shipped quickly to customers’ doorsteps.

Brands have been experimenting with such changes, so the Seattle event may well resonate.“

Mehr dazu bei Bloomberg („Amazon has invited Mondelez, General Mills and others to its headquarters to persuade them it’s time to sell directly to online shoppers“).

Schon auf der Shoptalk-Konferenz letzte Woche konnte man erleben, wie Amazon Marken und Hersteller umwirbt („Amazon als Freund der Markenhersteller auf der #Shoptalk17“).

Doch sammelt Amazon mit Amazon Elements, den Amazon Basics und anderen Eigenmarken auch selber Erfahrungen auf diesem Feld.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Amazon, Brands, Food

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