Rakuten wächst auf 104 Mio. € und verliert Deutschlandchef

Mit einem Handelsvolumen von nur gut 100 Mio. Euro hat Rakuten 2016 sein erklärtes Ziel bei weitem verfehlt, hierzulande binnen 5 Jahren an Amazon vorbeizuziehen („Rakuten bleibt noch ein Jahr“):

Statt der erwarteten 35% meldete Rakuten für 2016 ein Plus von 33% und hat sein Handelsvolumen demzufolge von 79 Mio. Euro (2015) auf 104 Mio. Euro steigern können.

Neben vielen anderen Führungskräften hat Rakuten zum Jahreswechsel auch den Deutschland-Chef verloren. Siehe dazu die heutige Meldung: Rakuten Deutschland stellt neues Management-Team vor.

Rakuten hatte sich mit seinem Marktplatz-Modell außerhalb Japans blutige Nasen geholt („Rakuten präsentiert Vision 2020 – nach hohen Abschreibungen“) und international zuletzt mehrere Länder geschlossen („Rakuten schließt England, hält an Deutschland vorerst fest“).

2007 als Tradoria gestartet kann Rakuten Deutschland in diesem Jahr sein Zehnjähriges feiern.

Mehr zu den Entwicklungen bei den Marktplätzen auch auf der K5 am 22./23. Juni in Berlin mit Amazon, Real (ehem. Hitmeister), Idealo und anderen.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Shopboerse

4 replies

  1. Wer war der Deutschlandchef?

  2. Wie schätzt Du die weiteren Chancen für Rakuten ein?

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