Wie Nike das Direktgeschäft mit den Endkunden pushen will

Unlängst hat Nike die (Handels-)Branche mit seiner neuen Amazon-Strategie aufgeschreckt, die Marktplatzhändlern entgegenwirken will, die keinerlei Mehrwert liefern. Auf der CodeCommerce hat Nike diese Woche erläutert, wie es den Direktvertrieb vorantreiben will:

„Heidi O’Neill is the president of Nike’s $9 billion direct-to-consumer business, including Nike.com and Nike retail stores.

We talked to her about the successes and failures that led to this reorganization, and what the move means for Nike’s relationship with frenemies like Amazon.“

Ungewöhnlich für eine US-Konferenz führt die Nike-Direct-Chefin u.a. Zalando als Beispiel an für die künftige Ausrichtung im Vertrieb.

Zudem will Nike vom direkten Kundenkontakt bei seinen Community- und Club-Angeboten profitieren.

Mehr zum Sporthandel von morgen auch in der CodeCommerce-Session mit Fanatics („Fanatics über die Milliardenmärkte im Sport“).

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Brands

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