Bol.com, Cdiscount und Digitec zeigen, dass es trotzdem geht

Wenn man etwas von Quelle & Co. lernen kann, dann, dass man als Handelskonzern seine (Online-)Zukunft nicht auf eine Vergangenheit aufbauen sollte, die sich überlebt hat:

Um auch in einer Online-Welt relevant zu bleiben, arbeitet man besser an Angeboten, die sich möglichst unvorbelastet vom Stammgeschäft an den neuen Marktgegebenheiten ausrichten können.

Mit Bol.com, Cdiscount und Digitec in einer Liga mit Zalando & Co.

Das gelingt Groupe Casino mit Cdiscount, Ahold Delhaize mit Bol.com und der Migros-Gruppe mit Digitec. Alle drei Konzerne spielen mit ihren Online-Playern heute in einer Liga mit Zalando, Ocado & Co., ohne dass man allzu große Sorgen haben müsste, dass deren Online-Aktivitäten einmal mit den angestammten Geschäften untergehen müssten:

Alle drei haben die Weichen für ihre Online-Zukunft in den letzten Jahren gestellt:

Bemerkenswert ist bei allen dreien die Weitsicht und das Durchhaltevermögen. Schließlich sind Dixons Carphone mi Pixmania und Media Saturn mit Redcoon gescheitert – und sitzen nun mit ihren Online-Aktivitäten in der Quelle-Falle.

Warum es für Handelskonzerne so verführerisch ist, lieber in die Vergangenheit als in die Zukunft zu investieren, darüber sprechen wir auch in den neuesten Exchanges #228:

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:MORE, Shopboerse

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