Was Amazon Locker besser macht als die Packstation von DHL

Amazon hat aus der Not eine Tugend gemacht und betreibt nach nur drei Jahren jetzt schon bald jeden 5. Abholautomaten hierzulande. Und wer schon immer wissen wollte, was Amazon dabei anders macht als DHL, wird jetzt im Supermarktblog fündig („Amazon Locker vs. DHL Packstation: Wie Amazon mit seinem Zustellsystem die Paketlogistik umkrempelt“):

„Amazon weiß nicht nur, wann welche Pakete wo ausgeliefert, sondern auch, wann sie abgeholt werden und ein Fach neu belegbar wird.

Diese Information gibt Amazon an Kund:innen weiter. Unmittelbar vor Weihnachten führte das dazu, dass zahlreiche Locker auf amazon.de zwar als potenzielle Abholstationen angezeigt wurden, aber ausgegraut waren:

„Dieser Standort ist derzeit nicht verfügbar, da er voll ist.“

Währenddessen schickt DHL seine nichts ahnenden Packstation-Empfänger „viel zu oft [in] eine Postfiliale mit Anstehgarantie“. Das Supermarktblog vermittelt ganz gut Amazons grundsätzlich andere Herangehensweise an das Thema Warenannahme (auf der letzten Meile).

Nicht auszudenken, wenn Amazon jetzt noch auf die Idee käme, Prime-Kunden die Annahme über Paketkästen zu ermöglichen. Siehe dazu auch 5 verplemperte Jahre: DHL und das Aus für den Paketkasten.

In der Zustellung vollzieht sich gerade ein grundlegender Strukturwandel. Mehr dazu auch in den Exchanges zur Logistik von morgen

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Kategorien:Amazon, Logistik

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