Wie könnte der Online-Handel von morgen aussehen? Das ist eines unserer großen Themen zur Zeit.
Und passend zu den jüngsten Exchanges hat Marcel Weiß in seinem Nexus-Briefing gerade ein paar schöne neue Begriffe in den Raum geworfen.
Was, wenn wir nicht nur in Richtung smarte Agenten und Shoppingbots denken, sondern auch in Richtung Shoppingoberflächen und Shoppingzugänge jeglicher Art?
„Shoppingsuchen, oder besser Shoppingoberflächen, Shoppingzugängen, Shoppingaggregatoren, wie es Perplexity baut, gehört die Zukunft. Sie sind um Dimensionen besser als die Google-Suche. Zumindest für die Nutzer:innen, und das ist was zählt.“
Alternative Shoppingzugänge sind ein spannendes Thema gerade im E-Commerce. Denn auch wenn vieles auch bisher schon möglich war, zwingt uns das Thema KI gerade, viele der heutigen Lösungen zu überdenken und so überkommenes Denken aufzubrechen.
Arc, Perplexity & Co. vermitteln erste Ideen, was möglich wird
Um eine Idee davon zu bekommen, was (jetzt) möglich ist, sollte sich im Grunde jede(r) mit smarten Browsern wie Arc befassen. Sie vermitteln eine erste Vorstellung davon, was möglich wird, wenn sich die Menschen ihre (Online-)Welt zunehmend selbst gestalten können.
Noch lässt sich alles nur rudimentär anpassen. Doch ein Arc lässt erahnen, wo die Reise hingehen könnte, wenn Menschen nicht nur beim Surfen und Suchen, sondern auch beim Shoppen Tools in die Hand bekommen, die „mitdenken“.
Wie könnten neue Shoppingoberflächen aussehen, die die Menschen wirklich weiterbringen? Einfach mal in einer ruhigen Minute die Gedanken schweifen lassen!
P.S. Bei neunetz bietet Marcel gerade jedes zweite Briefing gratis an. Wer mal schnuppern will.
Frühere Beiträge zum Thema:
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