Shopbörse: Otto Gruppe übernimmt Inkpool-Shops

Was ist eigentlich aus den Inkpool-Shops geworden, die im letzten Sommer zum Verkauf standen?

Wie die Otto Gruppe heute mitteilt, hat Otto Office die Top 500 Shops Inkpool und Computerpool übernommen und in ein Joint Venture überführt, an dem Otto Office 80% und Gründer Markus Schmitz 20% hält. Der Jahresumsatz der beiden Shops lag zuletzt bei rund 3 Mio. Euro:

"Roy Vieregge, Geschäftsführer OTTO Office, erklärt: „Unser Ziel ist es,
mittelfristig zu den Top 3 Internethändlern für Computer und
EDV-Zubehör zu gehören.

Durch das Joint Venture setzten wir ein klares
Zeichen in Richtung E-Commerce und erreichen eine deutlich größere
Zielgruppe an Kunden als bisher.“

Inkpool stand damals für 480.000 Euro zum Verkauf. Glückwunsch allen Beteiligten und an den Shopanbieter-Marktplatz, über den der Verkauf in Gang kam. Es muss also nicht immer ein Ebay-Exit sein.

Gerade im Elektronikbereich stehen viele durchaus erfolgreiche Online-Versender nach drei bis fünf Jahren vor der Frage, ob sie alleine oder mit einem Partner weitermachen sollen.

Ein Grund, warum wir die Exciting Commerce Shopbörse ins Leben gerufen haben und in Kürze mit neuen Mitstreitern vorantreiben wollen.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Shopboerse, Ultimondo

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  1. Otto Group stellt auch Otto Office zum Verkauf | Exciting Commerce

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