Game Mechanics: Putting the Fun into Functional (Video)

Amy Jo Kim von Shufflebrain mit einer schönen Einführung in Game Mechaniken ("Putting the Fun into Functional"), wie sie inzwischen auch bei sozialen Applikationen zunehmend Anwendung finden. Im Vortrag verwendet sie auch immer wieder gute Beispiele aus dem E-Commerce:

Eine Frage, die sich nach dem Betrachten sofort stellt: Warum sind Shoppingsysteme so schlecht, die bereits gekauften Produkte zu präsentieren?

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Emotions, Facebook, Shopping Widgets, Social Commerce

6 replies

  1. Die Frage stelle ich mir übrigens auch …

  2. Das Problem daran ist, dass man reine Kunden auch so kaum zum mitmachen bewegen kann.
    Und nur um die Verkäufer zu motivieren… Die sind’s ja schon, sie wollen die Verkaufshighscore knacken
    Ihr tut hier immer so als wäre alles so einfach, aber wie bekommt man in einem Hundefuttershop Leute dazu das Fitter zu bewerten?
    Gar nicht. Die wollen nur billig kaufen und das war’s. Auch in der angeschlossenen Hundecommunity ist dann nix los USW.
    Was ihr hier beschreibt gibt’s doch nirgendwo.
    Auch bei Etsy schleimen sich nur di. Verkäuferinnen vorne rum voll und hintenrum machen sie sich gegenseitig schlecht.
    Eine Interaktion zw Verkäufer und Käufer gibt’s da ich nur im normalen verkaufsprozess wie im Hundeshop. Kauf und fertig.
    Und die Livrshoppingdinger isnd wie die Fischhändler. Viel Geschrei aber im Eneffekt vollkommen egal, hauptsache es wird gekauft. Der Kunde ist doch ansich total egal

  3. Sorry für die Tippfehler, bin mit’m iPhone unterwegs.
    Was ich sagen will: webshops haben 2 Gruppen von Nutzern: Käufer und Verkäufer. Communities haben nur eine Gruppe, das ist ganz was anderes.

  4. Dass es einfach ist, hat niemand behauptet …
    Exciting Commerce wendet sich aber ja auch nicht an Shopbetreiber, sondern an Startups und Online-Verkäufer – und für die sind derlei Themen hochrelevant.

  5. Erklär mir dann doch mal den uterschied zw einem onlineverkäufer und einem webshopbetreiber ;)

  6. Ein Shopbetreiber optimiert seinen Shop – und ein Online-Verkäufer sucht nach neuen Verkaufspotenzialen (auch und vor allem außerhalb seines Shops)
    Sehr plump könnte man auch sagen: der eine kümmert sich um den Markt, der andere um seinen Shop :-)

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