Das weibliche Web: Wo bleiben die Frauenkonzepte?

Spannend wird es aus E-Commerce-Sicht, wenn man das mobile Phantom an zwei heute schon sehr viel marktrelevanteren Entwicklungen misst:

Femaleweb

Die Zahlen zur Web-Nutzung von ARD und ZDF zeigen nicht nur, wie
weit die Themen Video und Social Networks vor dem mobilen Web liegen. (Aus gutem Grund haben wir nach dem Social Commerce Dossier ("Verkaufen im Community-Zeitalter") kĂĽrzlich den Video Shopping Guide herausgebracht.)

Gut zu erkennen ist auch, dass Frauen ein grundlegend anderes Internet wollen als Männer. Je mehr sich das Social Web durchsetzt, umso deutlicher tritt diese Kluft auch in Befragungen zutage.

Das Social Web (in gelb) ist fĂĽr Frauen schon heute sehr viel relevanter als fĂĽr Männer (43% vs. 35%) –
und damit eines der ganz wenigen Online-Themen, bei denen
Frauen in FĂĽhrung liegen.

Wir hatten uns in den letzten Wochen hier im Blog intensiv mit Shoppingkonzepten fĂĽr Frauen befasst – siehe das Interview mit der neuen Polyvore-Chefin, das Interview mit Stylefruits-Chef Ingo Heinrich, das Interview mit Retail Therapy Macher Andy Moss oder den Beitrag ĂĽber Daily Grommet ("Die weiblichen Perspektiven des Live Shopping").

Speziell im Modebereich müssen einige Anbieter noch extrem umdenken, wenn sie den (Online-)Nerv der weiblichen Bevölkerung dauerhaft treffen wollen.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Facebook, Social Commerce

1 Antwort

  1. Ohne Quote geht da wohl nichts…

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