Muss sich Branchenführer Deichmann vor Zalando fürchten?

Mit Unterstützung von Tengelmann, Holtzbrinck und Kinnevik versuchen die Samwers die Schuhbranche aufzumischen und Zalando (bzw. dessen internationale Schwester Big Foot) als bequeme Online-Alternative zum Branchenführer Deichmann/Roland zu positionieren.

Deichmann lässt sich von den Zalando-Ambitionen allerdings nicht sonderlich beeindrucken und freut sich stattdessen über die eigenen, kleinen E-Commerce-Erfolge – 10 Mio. Euro Umsatz nach 10 Jahren online:

"Allein 2010 sei der Umsatz des deutschen Shops um 44 Prozent gestiegen – auf rund zehn Millionen Euro.

Deichmann

"Das klingt vor dem Hintergrund unseres Gesamtumsatzes eher gering, spiegelt aber wider, wo unser Vertriebsschwerpunkt liegt", sagte Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Deichmann-Verwaltungsrates bei der Bilanzpressekonferenz Anfang Februar."

Im Gegensatz zu Görtz scheint der Branchenführer mental auch noch nicht wirklich online angekommen:

"Wir sehen den Internetshop nicht in erster Linie als Umsatzträger, sondern als unverzichtbares Serviceinstrument, das das Angebot unserer Läden optimal ergänzt und unterstützt." Ob der Umsatz dann am Ende online oder stationär gemacht werde, sei zweitrangig.

Zalandodeichmann

Die Konkurrenz fürchtet Hackel nicht: Viele Anbieter hätten in den vergangenen zehn Jahren auf ähnliche Weise ihr Glück im World Wide Web versucht – aber viele seien inzwischen auch wieder verschwunden: "Niemand in Deutschland kann den Kunden einen Onlineshop und gleichzeitig mehr als 1.100 Filialen anbieten", argumentiert er.

Im Herbst 2011 soll auch der zum Unternehmen gehörige Schuhfilialist Roland mit einem eigenen Webshop online gehen."

Deichmann ist in Deutschland 2010 um 8% gewachsen:

"Das Geschäft in Deutschland machte noch fast die Hälfte des Gruppenumsatzes aus und war zuletzt 2010 von 1,64 Milliarden auf 1,77 Milliarden Euro gestiegen"

Görtz hat seine Umsätze 2010 um 27% auf rund 415 Millionen Euro gesteigert. Online wuchs Görtz um 50% auf 35 Mio. Euro.

Von Zalando sind keine Umsatzzahlen bekannt.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Samwer Report, Shopboerse

29 replies

  1. „Niemand wird Bücher online kaufen.“ (1998)

  2. 10 Mio. Umsatz nach 10 Jahren eCommerce. Da braucht man nicht extra zu erwaehnen, dass da nicht der Vertriebsschwerpunkt liegt. Da der Gesamtmarkt fuer Schuhe aber relativ gering waechst, die richtigen Onliner aber ziemlich stark, muss der Umsatz ja irgendjemandem weggenommen werden. Vielleicht ist das noch nicht Deichmann, aber das wird nicht immer so bleiben.

  3. Deichmann und zalando verkaufen völlig andere Schuhe die sind nicht zu vergleichen. Deichmann hat einen durchschnittlichen Verkaufspreis von 23,- Euro! zalando sicher etwas zwischen 60-80,- Euro. Das sind andere Kunden. Nur mit 23,- Euro ohne Versandkosten und 50% Retouren ist ein E-commercegeschäft aktuelle nicht machbar… …10 Mio sind für Deichmann lächerlich ich kann aber auch verstehen warum die es nicht fokussieren. leder und schuh (humanic, jello) haben es so gelöst, dass die jello discount schuhe bei humanic im internet teuerer angeboten werden… …wie gesagt ich verstehe deichmann: -MWST -50% Rohertrag und -50% Retouren bleiben nur ca. 5,- Euro Deckungsbeitrag pro versendeten Schuh – zu wenig. bei bonprix & h&m geht es mit discountschuhen da bestellen die kunden auch noch was anderes dazu – schon klappt es. ein ecommerceanbieter braucht einfach pro sendung einen rohertrag >15,-. oder wie im elektronikbereich einfach keine retouren.

  4. Zalando macht es da vollkommen Richtig, die bieten jetzt zusätzlich Kleidung und Sport Artikel an um Kunden aus der Streuung zu gewinnen…..

  5. Wie Stefan schon sagt ist der Vergleich nicht ganz passend. Vor allem sollte man sich etwas tiefer mit dem Thema beschäftigen: Deichmann hat viele Eigenmarken wie Graceland und Victory. D.h. daran wird tatsächlich noch mehr verdient als mit jeder eingekauften Ware.
    Und wieso sollten die anderen auch zittern? Umsatz können auch die anderen erkaufen… es soll aber tatsächlich noch Unternehmen geben die auch auf eine entsprechende Rendite (ohne Exit) achten. Klingt komisch – ist aber so :)

  6. „Von Zalando sind keine Umsatzzahlen bekannt“. Nur ne grobe Rechnung: Zalando verschickt aktuell irgendwas zwischen 20 und 30 Tsd. Pakete pro Tag. Bei nem durchschnittlichen Netto-Warenkorb von 60-80 € und einer Retourenquote von 50% sind das – aufs Jahr gerechnet – zwischen 210 und 430 Mio. € Umsatz. Die Wahrheit liegt vmtl. irgendwo in der Mitte, bzw., bei Annahme weiteren Wachstums im Jahresverlauf, eher an der Obergrenze, wenn man den Umsatz 2011 schätzen möchte.

  7. @Bernd: Woher kommen die Zahlen mit den verschickten Paketen?

  8. @Claus: Sagen wir mal, „um drei Ecken“ von jemandem, der da arbeitet. Ist nur ne grobe Schätzung, aber hat mit ziemlicher Sicherheit nen wahren Kern…

  9. Neben dem Umsatz würde vielmehr das Ergebnis interessieren. Ich denke die Gelassenheit und das Desinteresse des Marktes kommt eher in dem nicht auf Gewinn / Nachhaltigkeit ausgerichteten Geschäftsansatz von Zalando.
    m.E. wissen Görtz & Co. ganz genau, dass langer Atem sich auszahlt und Zalando etwas die Puste in Anbetracht der hohe Verluste ausgeht.
    Die Schuh-Branche scheint sich offensichltich nicht von der aggressiven Markteroberungsstrategie der Samwers aus der Reserve locken zu lassen. Schon gar nicht durch ein voreiliges Investment in Zalando.

  10. Ich bin wirklich gespannt, welcher Dumme ohne jegliches Wirtschaftsverständnis Zalando irgendwann mal kaufen wird – oder halt auch nicht.
    Nur um die Mitarbeiter tut es mir echt leid, die sich jetzt den Arsch aufrei… und dann ohne Job dastehen ;-(

  11. So schwarz wuerde ich das nicht sehen. Natuerlich ist zu befuerchte, dass Zalando nicht profitabel arbeitet, aber ich denke, das ist auch gar nicht das Ziel. Das Ziel ist sicherlich, dem etablierten Handel so grosse Schmerzen zuzufuegen, dass irgendwann jemand die Nerven verliert und den Laden kauft. Und da gaebe es durchaus Firmen, zu denen Zalando gut passen wuerde. Jemand der guenstiger einkaufen kann als Zalando heute und guenstiger liefern kann als die Dienstleister von Zalando, koennte den Laden sicherlich profitabel machen.

  12. Sehe das auch so ähnlich wie Claus. Diejenigen, die hier immer auf die fehlende Profitabilität von Zalando hinweisen, versuchen doch nur, sich selbst zu trösten bzw. das enorme Erfolgspotenzial von Zalando kleinzureden. Sehr zutreffend ist hier Alexanders Zitat „Niemand wird Bücher online kaufen“: Amazon hat 7 Jahre gebraucht und mehr als 3 Mrd. Dollar Verlust angehäuft, bevor es das erste Mal schwarze Zahlen geschrieben hat. Heute wären alle gerne Aktionäre der ersten Stunde bei Amazon gewesen…

  13. Ich finde Zalando hat sehr viel erreicht – letzte Zahlen, die ich gehört hab, waren 300.000 Unique User am Tag im Onlineshop – welcher Onlineshop erreicht diese Werte noch? Anhand im Internet durchschnittlich bekannter Conversionwerte könnte man auch eine Schätzung der Bestellungen hochrechnen, auch wenn man nicht genau weiß, woher der Traffic genau kommt. Wenn man einfach eine fiktive Conversion von 3% bei rund 300.000 Besuchern anrechnen würde, käme man schon auf 9.000 Bestellungen am Tag, wobei ich auch denke, dass 5-6% Conversion drin sind bei der Medienpräsenz des Shops…aber wie gesagt, sind alles nur fiktive Zahlen ;)

  14. @Claus
    Mag ja sein dass das nicht das Ziel von Zalando ist – aber es ist das Ziel eines jeden Käufers. Selbst wenn der Käufer einige Stellschrauben massiv verändern kann wie Einkauf und Versand so bleibt immernoch der Faktor der Zalando so erfolgreich macht: Die hohen Marketingaufwendungen. Und wenn diese eingestellt werden oder massiv runtergeschraubt werden – was bleibt dann noch von Zalando? Zalando hat weder ein besonderes oder einmaliges Geschäftsmodell, noch bieten sie etwas besonderes an das man nicht auch bei Mirapodo oder den 1000 anderen Onlineshops bekommt. Auch der Service ist nicht besser etc.
    Und so beginnt dann die Spirale von vorne. Wieder kommt jemand mit viel Geld, baut einen neuen Onlineshop auf – wieder mit hohen Verlusten in der Hoffnung den anderen was wegzunehmen…
    @Bernd
    Amazon war absoluter Vorreiter in vielen Dingen. Da ist es klar dass nicht gleich Gewinne da sind. Wo ist Zalando Vorreiter? Im TV-Spots produzieren?
    Zalando wird mit Sicherheit ein Erfolg – aber nicht für den Käufer sondern für die die bisher darin investiert haben. Und ja, da hätte ich auch gern investiert :)

  15. Zalando hat mittlerweile einen Markenwert, den man nicht unterschätzen sollte.

  16. @Roland
    Ich hatte es ja schon mal gesagt, wenn Otto Zalando uebernehmen wuerde, koennten die den Laden durchaus auch mit dem ganzen Marketingrummel profitabel machen. Mirapodo ist eh ein Rohrkrepierer, da koennte man den Kundenstamm uebernehmen und das Teil wieder einstellen. Und wenn man dann Zalando immer weiter Richtung Komplett-Fashion ausbreitet, hat man schnell einen ziemlich grossen Player im Markt. Aber zugegeben, wenn sich nicht bald ein Kaeufer findet, wird es zunehmend schwerer fuer die bisherigen Eigner, das weitere Wachstum zu finanzieren. Im Gegensatz zu Amazon, das damals Mrd. Dollars durch den Boersengang hatte, koennen die Samwers und Co. sicherlich nicht 3-stellige Mio. Betraege aufbringen. Ich sehe ne 50:50 Chance, dass sich Zalando als Teil eines grossen Handelskonzerns in D bzw. Europa etablieren kann. Wenn nicht, wird es ne extrem teure Bauchlandung fuer die bisherigen Investoren.

  17. erstens sind die sachen bei zalando überteuert! wer dort kauft ist selbst schuld. und hat die hohen besucherzahlen mit aggressiven kostspieligen werbungen erkauft! zalando wartet nur darauf irgendwann übernommen zu werden oder solange die kapitalgeber noch geduld geld um zu verbrennen…

  18. Naja…Amazon hat sicherlich Interesse an Zalando……oder bringt eben Ihr eigenes Zappos.com in Stellung. Traditionelle Firmen wie Deichmann bauen lieber Ihr Offlinenetzwerk im Ausland aus.

  19. Jochen, noch ein paar Infos von mir:
    Zalando hat letztes Jahr zwischen 85 und 90 Mio. € Brutto für TV-Werbung rausgeknallt.
    (Schätzungen Thomson Media Control bzw. Nielsen Media Research). Deichmann zum Vergleich 23 Mio. €
    Im Februar 2011 hatte Zalando.de laut Nielsen Online 2,9 Millionen Besucher (Unique Audience).
    Umsatz soll 2010 bei 200 Mio. gelegen haben.
    Allerdings sollte man die Besonderheit beachten, dass Zalando ein neues Werbemodell der Prosieben/Sat1 Gruppe nutzt: Media for Revenue Share, d.h. sie erhalten TV-Präsenz auf den Sendern der Gruppe und ProSieben im Gegenzug eine „nicht unbeträchtliche“ Umsatzbeteiligung, und zwar weit über den Ablauf der Kampagne hinaus (Ziel: Nachhaltiger, langfristiger Markenaufbau)

  20. @Johannes
    Danke fuer die Infos. Das ist nicht uninteressant. Heisst das jetzt, dass die die 85-90 Mio. doch nicht rausgeknallt haben, sondern nur Werbung in diesem Wert geschaltet haben, wobei ProSieben dafuer einen Revenue-Share bekommt? Wie auch immer, wenn sie 2010 bereits 200 Mio. Umsatz gemacht haben, duerften dieses Jahr 400 Mio. realistisch sein bei dem Aufwand. Und das tut der etablierten Branche sicherlich schon weh. Vielleicht nicht unbedingt Deichmann, aber den anderen schon. Wenn es Zalando schafft, bei diesen Umsaetzen die Verluste in Grenzen zu halten und weiter zielstrebig in Richtung Umsatzmilliarde spaziert, wird ueber kurz oder lang jemand zuschlagen. Da spielt es keine Rolle, ob Zalando profitabel ist oder nicht.

  21. @Claus: Ich weiß es selbst nicht, meine Quelle sagte „Brutto-Spendings“ von ca. 90 Mio. Wenn man sich im TV-Werbegeschäft etwas auskennt weiß man aber, dass niemand die Preise zahlt die auf Preislisten stehen, sondern auf TV-Spots i.d.R. bis 70 % Rabatt gewährt werden. Wenn jetzt noch der Revenue Share für ProSieben zum Tragen kommt könnte ich mir vorstellen, dass die Samwers das so genial ausgehandelt haben, dass sie vllt. gerade mal € 15 Mio. cash bezahlt haben, aber TV-Spots im „Wert“ von 90 Mio. schalten. Ist natürlich etwas Augenwischerei, aber ich denke der Profitabilität sicher nicht abträglich.

  22. @Jochen: wenn ich dich kurz zitieren darf: „Zalando hat mittlerweile einen Markenwert, den man nicht unterschätzen sollte.“
    Sorry, aber nach den Spielregeln des Marktes hat Zalando eben keinen Marktwert.
    Denn Marktwert rechnet sich in erste Linie nach harten (positiven) Fakten, meistens einem Multiplen aus EBIT (3-7fach, maximal).
    Nun, wenn der EBIT negativ, dann kann man auch nicht viel multiplen ;-)
    Was bleibt? Die mit viel cashburn aufgebaute Marke mit geschätzter 60-70% gestützt und 30-40% ungestützter Bekanntheit? Dann habe ich eine Hülle ohne Substanz.
    Meine persönliche Prognose: Zalando ist in max. 1 1/2 Jahren pleite oder von einem Großen inhaliert, aber nach einem asset-Deal und nicht share-deal.

  23. Deswegen spreche ich ja auch von „Markenwert“ und nicht von „Marktwert“.
    Zalando dürfte inzwischen nach Amazon und Ebay die bekannteste Online-Marke sein, was auch immer das bedeuten mag :-)
    Ich stimm allerdings zu: Die Marke allein machts auch nicht.

  24. @Claus
    Zalandos erfolg basiert hauptsächlich auf der massiven TV-Werbung. OTTO könnte den Kaufpreis auch ohne Probleme in TV-Werbung stecken und Mirapodo damit pushen. Vorteil wäre dass man nichts an den internen prozessen umstellen muss. Bei Mirapodo läuft schon alles wie man es bei OTTO intern eben macht. Bei einem Kauf von Zalando fängt erstmal das Integrieren an.
    Erinnert mich ein bisschen an Holtzbrink und den Kauf von studiVZ – man sieht ja was daraus geworden ist…
    @jochen
    Markenbekanntheit und Markenwert sollte man nicht vermischen. Amazon und eBay sind Weltmarken die seit Jahren ein Image und Markenkern aufgebaut haben. Wenn irgendwo „powered by amazon“ steht ist das noch etwas ganz anderes als ein „powered by zalando“.
    Schaun wir mal was mit Zalando passiert… ich weiß nur dass da draußen so viel Potential ist um einen wirklich einzigartigen Mode-Shop aufzubauen wenn man Mut, Ausdauer und etwas Kapital hat der auch wirklich eine Seele hat. Ein Shop der nicht nur zig Kategorien hat und viele Produktfotos sondern Frauen und Männer dazu animiert einzukaufen und zu begeistern.

  25. okay, dann nennen wirs eben Markenbekanntheit :-)
    (obwohl ich davon ausgehe, dass einem potenziellen Käufer die Marke inzwischen mindestens soviel wert ist wie das Business)

  26. @Roland
    >OTTO könnte den Kaufpreis auch ohne Probleme in TV-Werbung stecken und Mirapodo damit pushen.
    Warum zu Henker tun sie’s dann nicht?! Von Mirapodo spricht keine Sau, von Zalando alle. Es ist einfach die Geradlinigkeit, Zielstrebigkeit und Konsequenz mit der Zalando nach vorn getrieben wird, die es im Otto-Konzern einfach nicht gibt. Da kocht jeder Unit-Fuerst mit seinem kleinen Budget sein eigenes Sueppchen. Ist ja schon bemerkenswert, dass Mirapodo von Baur kommt, die bereits seit Jahren den nicht total unerfolgreichen Schuh-Shop „ImWalking“ am Start haben. Noch mal, ich glaube kaum, dass Zalando in der jetzigen Form profitabel arbeiten kann und wird, aber trotzdem jeden Tag seinen Firmenwert steigert und sei es nur dadurch, dass man den anderen permanent ein immer groesseres Stueck vom Kuchen wegnimmt.

  27. Ich kenn mich im TV-Werbebereich nicht aus – vielleicht haben sie Angst wegen Verwechslungsgefahr oder sowas.
    Könnte aber auch sein dass es einfach wie du sagst ein „Unit-Fürsten“-Problem ist. Bei Zalando wird das Ganze Marketing wohl etwas übergreifender gesehen.

  28. Zalando ist nur etwas für Leute für die Geld keine so grosse Rolle spielt. Die Schuhe da sind total überteuert und werben dann für Gratis Versand (Ohhh GRATIS Versand! Da muß ich bestellen egal wie teuer die Schuhe sind!!)
    Ich gehe nach Deichmann und probiere dort meinen Schuh an und kaufe den dann noch um ein vielfaches günstiger.
    Selbst wenn der Rückversand kostenlos wäre bei Zalando hätte ich keine Lust auf den Stress mit dem Versand.

  29. zalando wird nicht funktionieren, ob die samwer-bruder wieder einen dummen finden-ihr altes geschäftsmodel-kopieren, umsatz erhöhen durch agressive werbung und versuchen jemand dummen zu finden um zu verkaufen, wird nicht ewig funktionieren.

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