Mit seiner Anti-Haltung hat das Institut für Handelsforschung lange Zeit genau denen in die Karten gespielt, die es für nicht überlebensfähig hält. In den jüngsten Exchanges würdigen Jochen Krisch und Marcel Weiß deshalb die besonderen Leistungen des IFH/ECC Köln für den Online-Handel und wundern sich über die Stimmungsmache der jüngsten Zeit.
Dauer: 64 Minuten
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Links zu den Themen:
- Warum das IFH/ECC Köln zunehmend stärker unter Druck gerät
- Wo sich das ECC/Institut für Handelsforschung angreifbar macht
- Wie gefährlich sind die Thesen des ECC/Instituts für Handelsforschung für die Branche?
- IFH: Die Zukunft der Online-Pure-Player in Cross-Channel-Zeiten
- IFH: “90 % der reinen Online-Händler werden nicht überleben” (YouTube)
- “Ich glaube heute morgen jagt eine Krisensitzung die nächste bei Zalando, Amazon und Co.”
- Rossmann und der Online-Absturz auf 23 Mio. Euro
- “Wenn das bestehende Lagersystem für Online nicht taugt, dann baut man was auf der grünen Wiese daneben und versucht nicht, mit abenteuerlichem Aufwand Synergien herzustellen, wo keine sind.”
- Gusti Leder
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- Die Metro-Gruppe weist drei Wege in den modernen Handel
- Exchanges #124: Mythos Amazon
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