Das AmazonFresh-Angebot in der Supermarktblog-Analyse

Ergänzend zum AmazonFresh-Start in Berlin („AmazonFresh bringt jetzt in Berlin Lebensmittel für 9,99 € im Monat“) hat unser Supermarktblog jetzt eine erste Analyse des Angebots („Amazon Fresh macht Berlin zum Schweizer Lieferkäse“):

„Am ehesten lohnt sich Fresh für Wenig-Oftbesteller. Wer sich den kompletten Wocheneinkauf für die Familie nachhause ordert (und genau auf diese Zielgruppe hat es Amazon nach eigenen Auskünften abgesehen), der kommt beim Konkurrenten Kaufland günstiger. Dort sind Lieferungen über 100 Euro derzeit generell versandkostenfrei.

Wer weniger als dreimal im Monat, aber über 80 Euro bestellt, kommt im Zweifel beim Rewe Lieferservice günstiger weg. Der größte Vorteil des Amazon-Modells: Durch das Monatsabo-Modell (das auch Rewe derzeit in Köln testet) gibt es nur eine einzige Lieferkostenpauschale anstatt verschiedener Stufen.“

Mehr zu diesen und anderen Aspekten im Supermarktblog. Weiterführende Einschätzungen auch in den Exchanges #172 („Amazon als Nahversorger in Seattle und anderswo“).

Bilder und mehr Infos zu AmazonFresh finden Interessierte im Amazon Pressebereich.

Frühere Beiträge zum Thema:



Kategorien:Amazon, Food

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