Hellofresh holt für Spinoff Vorwerk und Bitburger an Bord

Am Kuriosesten geht es gerade bei den Mealkit-Anbietern zu („Was wird aus Linas Matkasse, Blue Apron und Marley Spoon?“). Spannend wird es da vor allem auch bei Hellofresh, das künftig ganz frei von Rocket Internet agieren kann und sich dabei gleich mal als Company Builder betätigt.

So sind jetzt im Rahmen einer Kapitalerhöhung 30% an der Ausgründung HellofreshGo, das Betrieben Essensautomaten anbietet, an Vorwerk, Bitburger & Co. gegangen:

„Für Hellofreshgo, die Tochterfirma des Berliner Kochboxen-Startups Hellofresh, gibt es Kapital. In einer aktuellen Finanzierungsrunde beteiligen sich Bitburger Ventures, Vorwerk Ventures und der niederländische Kapitalgeber Movendo Capital, der unter anderem in den Getränkelieferdienst Flaschenpost investiert hat.“

Hellofresh hatte zuletzt schon immer wieder mit M&A-Aktivitäten aufhorchen lassen und dabei zuletzt Green Chef und Chefs Plate übernommen.

Entsprechend gespannt kann man sein, was Hellofresh noch vorhat. Offenbar ist es bereit, für die Expansion in neue Geschäftsfelder ggf. auch Geldtöpfe jenseits der Börse anzuzapfen. Ein Strategie-Update gibt es mit den Quartalszahlen kommende Woche

Siehe dazu auch Bekommt Hellofresh Blue Apron – oder jemand anderes?

Spannend auf diesem Feld sind auch die Aktivitäten der Migros-Gruppe („Was die Migros-Gruppe mit Sparrow Ventures vorhat“).

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Kategorien:Food, Shopboerse

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